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[Sonstiges] Häusle baue - am besten OHNE Gipskarton. Dieses Thema abonnieren
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#211
Alt 19.02.2018, 13:34   (CE)
unaLmed
SofaCoach
 
Benutzerbild von unaLmed

Vergiss bei all der Planung auch nicht, dass du ggf. die Höhe der Einfahrt so veränderst, dass dein Auto nicht mehr ohne Aufzusetzen in die Garage kommt.

Wenn es nur leichte Risse sind, kannst du auch eine dünne Schicht kunststoffbasierter Oberflächenversiegelung drübergießen. Die ist flexibler und reißt weniger schnell. Allerdings wäre das meines Erachtens nach eher Pfusch, weil das ursprüngliche Problem nicht behoben ist. Von wann ist denn die Garage? Ansonsten das was Bastinho sagt.
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#212
Alt 19.02.2018, 14:57
Balu
Papa Bär
 
Benutzerbild von Balu

Das mit der Oberflächenversiegelung habe ich mir auch schon gedacht. Eigentlich wollte ich nur ausräumen und ein paar Regale aufstellen. Jetzt nimmt das alles ziemliche Ausmaße an...der Putz bröckelt auch von den Wänden. Das Gebäude ist in den 50ern gebaut. Mit dem was der Osten damals halt so hergegeben hat. Befürchte Feuchtigkeit. Tendiere zum Flicken, ein paar Jahre Geld Zurücklegen und dann komplette Kernsanierung.
Balu ist gerade online Mit Zitat antworten
#213
Alt 20.02.2018, 09:41   (Zürich)
Bavaria_Zürich
SofaCoach
 
Benutzerbild von Bavaria_Zürich

Das klingt sehr nach Feuchtigkeitsproblemen. Ich denke mal du hast Erberührte gemauerte Aussenwände welche die Feuchtigkeit aufnehmen oder es kommt tatsächlich durch die Bodenplatte und wird dan von den Wänden aufgesogen.

Du kannst das einigermassen vernünftig von Innen sanieren. Erst die Risse in der Bodenplatte versiegeln. Feuchtigkeitssperre über den gesamten Boden und bei den Wänden auf mind. 1m hochziehen. Wände neu verputzen oder mit entsprechenden Platten überdecken. Auf dem Boden kannst du einen Estrich giessen oder einen geeigneten Bodenbelag einbringen.




Geändert von Bavaria_Zürich (20.02.2018 um 09:51 Uhr)
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Balu (20.02.2018)
#214
Alt 20.02.2018, 09:42   (CE)
unaLmed
SofaCoach
 
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Putz an den Innenwänden? Ist da Salpeteranstrich dran? Also Putz sanieren, ist flott gemacht. In der Garage brauchst du da ja nicht die allergrößte Verarbeitungsgüte. Habe bei uns im Keller kürzlich auch eine Wand vom alten Putz befreit (Einfach mit nem Zimmermannshammer drauf los und den alten Putz abklopfen) und anschließend neu verputzt. Habe dann relativ wild mit etwas Struktur verputzt, anschließend Haftgrund aufgetragen und in einem schönen grau gestrichen. Hat insgesamt keine zwei Tage (netto) gedauert für einen Raum von etwa 30 Quadratmetern und sieht nach meinem Dafürhalten sehr ordentlich aus.

Wenn ich das so höre, würde ich wohl ähnlich in deiner Garage verfahren. Einen Tag zum Putz abklopfen einplanen, dann eine Woche mit nem Gas- oder Elektroheizkörper richtig trocken heizen, ggf. mal die Feuchtigkeit in der Wand messen, einen Tag Zeit nehmen fürs verputzen, paar Tage später Haftgrund auftragen, dann irgendwann streichen, anschließend nochmal ordentlich heizen, damit alles trocknet.

Dann würde ich wohl relativ grob mit Estrich die Risse flicken und anschließend ne Versiegelung auftragen.

Das wird für den Boden sicherlich keine Dauerlösung sein, aber du hättest mit geringem Materialeinsatz erstmal ein paar Jahre Zeit gewonnen. Vielleicht sogar zehn Jahre, wenn du Glück hast.

Hast du mal Bilder von der Garage und den Mängeln am Fußboden bzw. an der Wand?
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#215
Alt 21.03.2018, 08:00   (Ms)
hecht1983
Polster-Udo
 
Benutzerbild von hecht1983

Geil, heute mit 1,5 Jahren Verspätung geht endlich die Bewerbungsphase für das Baugebiet bei uns umme Ecke los.

Wir wurden schon so oft vertröstet aber jetzt ist es so weit. Leider bietet die Stadt hier nur 12 Objekte an, was bei der momentanen Nachfragesituation ja wirklich wenig ist und dann noch in sehr attraktiver Lage. Ab jetzt 4 Wochen und wir bekommen Bescheid.

Also bitte drückt uns die Daumen damit wir endlich wieder ein Wohnzimmer haben ohne Bockspringbett.
Dafür mit viel Platz für ein großes, gemütliches SOFA.
Wir haben ein Grundstück bekommen! JUHUUUUU!
Leider ist es keins unserer Wunschangaben geworden und statt einem Einfamilienhaus bekommen wir nur eine Doppelhaushälfte zugeteilt aber trotzdem sind wir froh das es geklappt hat.
Am Ende waren es > 200 Bewerber auf die 12 Grundstücke.

Jetzt können wir endlich mit all unseren Überlegungen und Planungen konkreter werden.
Ich freue mich schon drauf!
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6 User sagen Danke:
Abi (26.03.2018), Bastinho (21.03.2018), Daniel84 (21.03.2018), Mendesino (21.03.2018), MMM (21.03.2018), PapaBouba (21.03.2018)
#216
Alt 13.06.2018, 12:55   (DDR)
Vapor
ehemals Dick VapoRub
 
Benutzerbild von Vapor

Ich vermute ich werde in nächster Zeit diesen Thread öfter mal hochkramen, da wir mitten drin, bzw. in der finalen Phase der Fertigstellung unseres Eigenheims sind.

Eine lange Geschichte, mit vielen und vielen , mit vielen unterschiedlich-schönen Erfahrungen die ich eventuell wenn ich mal wieder mehr Zeit haben werde gern genauer beschreiben kann. Grundstück gekauft, Unzählige Bauträger besucht, jetzt seit Oktober mitten im Bau, aber Fakt ist, wer bauen lässt, hat trotzdem viel zu tun. Da passiert nix von alleine.
Trotzdem, was ich loswerden möchte, und gerade deshalb: Respekt an alle die selber anpacken und so eine Hütte sogar von A bis Z alleine hochziehen.

Warum ich aber eigentlich schreibe: Welche Art von Sichtschutz könnt ihr empfehlen? Ich muss 9m mit Zaun versehen, möglichst schnell, (Dachte an sowas.) weil super-kack Nachbar und dann habe ich 20m welche ich gerne als grüne Hecke heranwachsen lassen will. Buchenhecke, Lebensbäume, Koniferen. Gibt sooo viel.

Bebauung: Typisches Neubaugebiet, Haus an Haus mit etwas Luft dazwischen, wo man aber trotzdem daran bedacht ist etwas Privatsphäre für sich zu schaffen.
__________________
FC Gelsenkirchen Schalke 04 e.V.

Geändert von Vapor (13.06.2018 um 13:29 Uhr)
Vapor ist offline Mit Zitat antworten
#217
Alt 26.06.2018, 08:12   (Ms)
hecht1983
Polster-Udo
 
Benutzerbild von hecht1983

Sooooo viele Dinge die man beachten muss. Das macht mich fertig.
Kleiner Auszug:
Wir wollen gerne mit Keller bauen und unser Bodengutachten ist dafür wohl nicht das gelbe vom Ei. Ich habe da wenig bis gar keine Ahnung von.
Eine Rohbaufirma hat uns vom Keller abgeraten. Allerdings glaube ich der konnte das einfach nicht. Ich finde es sollte doch möglich sein einen "kalten Keller" (ohne Fenster) zu bauen der dicht ist.
Allgemein fühle ich mich von den meisten Anbietern, sei es Rohbau,sei es Fenster,Heizung/Sanitär etc. ziemlich über den Tisch gezogen.
Die machen einem Angst und oft auch sehr hohe Preise weil es im Moment viele Deppen gibt die halt drauf anspringen. Diese Gier kotzt mich total an. Von 5 Firmen habe ich im Schnitt bei einer ein gutes Gefühl.

Hat jemand bzgl. Kellerbau Erfahrungen? Vielleicht gibt es ein, zwei Tipps für gute Kellerbaufirmen die auch vor schlechteren Bodenverhältnissen nicht zurückschrecken. So richtige Profis halt.
hecht1983 ist offline Mit Zitat antworten
#218
Alt 26.06.2018, 08:57   (Neubrandenburg/Ottersberg)
Weezy
ehemals Roc4Life
 
Benutzerbild von Weezy

Wir hatten eigentlich auch vor einen Keller zu bauen. Da wir aber auch sehr bescheidene Bodenverhältnisse haben(Torf und Grundwasser ab 1.50m) haben wir uns aus Kostengründen dagegen entschieden. Niemand hat uns davon abgeraten aber jeder hat uns darauf hingewiesen, dass es mit einem "normalen" Keller hier nicht getan ist und das es bei uns auf nicht kalkulierbare Kosten hinausgelaufen wäre(Bodenwasserabsenkung, schwarze Wanne, Angebote von ca 30000-60000€). Wir haben uns dann als Alternative für ein Dachtyp entschieden, wo wir auf dem Dachboden 2m Stell und Stehhöhe haben.
__________________
Sofacoach NBA Fantasyliga Champion 2012/13
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hecht1983 (26.06.2018)
#219
Alt 26.06.2018, 08:59   (Zürich)
Bavaria_Zürich
SofaCoach
 
Benutzerbild von Bavaria_Zürich

Das erstaunt mich etwas. Ist doch keine wissneschaft einen Keller oä. zu bauen. Ich habe schon eine Tiefgarage in das Grundwasser gebaut und beim neusten Projekt haben wir gerade 3 Stockwerke ins Erdreich gebaut.
Hier bei uns gibt es Systemgarantien (natürlich Kosten die was, aber das lohnt sich) durch Unternehmen die darauf spezialisiert sind. Drytech ist da so eine Spezialfirma. Mit denen hab ich schon etliche Systemgarantien (Weisse Wanne) ausgeführt. https://www.drytech-germany.de/de/vo...eberblick.html

Grundsätzlich gilt, Aussenwände aus Beton gelten ab einer Stärke von 25cm als Wasserdicht. Dazu die Fugen schön abkleben evtl. Dichtungsschläuche einlegen usw...

Ohne deine Situation zu kennen, würde ich behaupten, es ist machbar ein vernünftiges, wasserdichtes Untergeschoss zu erstellen. Ist nur die Frage, wie viel Ihr dafür investieren wollt.
Bavaria_Zürich ist offline Mit Zitat antworten
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hecht1983 (26.06.2018), Weezy (26.06.2018)
#220
Alt 26.06.2018, 10:43   (München)
Hululalulu
Couchpotatoe
 
Benutzerbild von Hululalulu

Ich klinge mich auch mal in die Diskussion mit ein.

Wir planen ein Grundstück samt Haus zu kaufen / bauen.
Hat hier jemand Erfahrungen mit Kern-Haus oder ganz speziell mit deren Duotherm Wänden (oder auch Lego-Wand) genannt?

Auf dem Grundstück muss man zwangsläufig mit denen bauen, daher kommt kein anderer Anbieter in Frage.

Und vom Keller sind wir auch weggekommen. Kostet bei uns 60.000€ Aufpreis. Daher werden wir ebenfalls einen kleinen begehbaren Speicher planen, wo man Sachen lagern kann.
Hululalulu ist offline Mit Zitat antworten
#221
Alt 26.06.2018, 12:03   (Leverkusen)
Bastinho
Certified User
 
Benutzerbild von Bastinho

Ich klinge mich auch mal in die Diskussion mit ein.

Wir planen ein Grundstück samt Haus zu kaufen / bauen.
Hat hier jemand Erfahrungen mit Kern-Haus oder ganz speziell mit deren Duotherm Wänden (oder auch Lego-Wand) genannt?

Auf dem Grundstück muss man zwangsläufig mit denen bauen, daher kommt kein anderer Anbieter in Frage.

Und vom Keller sind wir auch weggekommen. Kostet bei uns 60.000€ Aufpreis. Daher werden wir ebenfalls einen kleinen begehbaren Speicher planen, wo man Sachen lagern kann.
Die Broschüre liest sich ganz gut, U-Werte passen, das System scheint statisch und bauphysikalisch geprüft. Und auch aus baubetrieblicher Sicht scheint das clever zu sein, wenn ich die Broschüre richtig verstehe kann man diese Duotherm-Elemente als verlorene Schalung benutzen, spart Zeit und Geld.

Ich frag mich nur wie das mit dem Brandschutz ist. In der Broschüre steht zwar was von schwer entflammbar, aber letzten Endes sind das Dämmelemente. Das klassische Wärmedämmverbundsystem wird mit Brandriegeln versehen, um im Falle eines Brandes das Überspringen des Feuers auf die nächsten Geschosse zu verlangsamen. Kommt halt nicht so geil, wenn du im Innenraum unmittelbar hinter dem Putz so eine Schicht hast. Ich würde mir von Kern Haus mal das Brandschutzkonzept zeigen lassen, da müsste da was zu drin stehen, inklusive den entsprechenden Werten.
Bastinho ist offline Mit Zitat antworten
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Hululalulu (26.06.2018)
#222
Alt 26.06.2018, 12:06   (Leverkusen)
Bastinho
Certified User
 
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Allgemein fühle ich mich von den meisten Anbietern, sei es Rohbau,sei es Fenster,Heizung/Sanitär etc. ziemlich über den Tisch gezogen.
Die machen einem Angst und oft auch sehr hohe Preise weil es im Moment viele Deppen gibt die halt drauf anspringen. Diese Gier kotzt mich total an. Von 5 Firmen habe ich im Schnitt bei einer ein gutes Gefühl.
Wie setzen sich die Preise denn zusammen? Wenn die dir da Angst machen und wie im Beispiel von Weezy 30.000-60.000 € an Kosten aufrufen, muss da ja eine Kalkulation hinterstecken. Einfach mal zeigen lassen, im Zweifel hier posten, dann gucke ich drüber wenn ich Zeit habe.
Bastinho ist offline Mit Zitat antworten
#223
Alt 26.06.2018, 14:09   (München)
Hululalulu
Couchpotatoe
 
Benutzerbild von Hululalulu

Die Broschüre liest sich ganz gut, U-Werte passen, das System scheint statisch und bauphysikalisch geprüft. Und auch aus baubetrieblicher Sicht scheint das clever zu sein, wenn ich die Broschüre richtig verstehe kann man diese Duotherm-Elemente als verlorene Schalung benutzen, spart Zeit und Geld.

Ich frag mich nur wie das mit dem Brandschutz ist. In der Broschüre steht zwar was von schwer entflammbar, aber letzten Endes sind das Dämmelemente. Das klassische Wärmedämmverbundsystem wird mit Brandriegeln versehen, um im Falle eines Brandes das Überspringen des Feuers auf die nächsten Geschosse zu verlangsamen. Kommt halt nicht so geil, wenn du im Innenraum unmittelbar hinter dem Putz so eine Schicht hast. Ich würde mir von Kern Haus mal das Brandschutzkonzept zeigen lassen, da müsste da was zu drin stehen, inklusive den entsprechenden Werten.
Super, vielen Dank für die Einschätzung.
Bezüglich Brandschutz habe ich nur folgendes gefunden:
Kern-Haus erfüllt mit DuoTherm die hohen Anforderungen der Brandschutzklasse
REI 90 (ehemals F90-AB).

Werde ich aber mal nachfragen.

Wir haben uns bereits einen Rohbau angesehen und das sah anfangs ein wenig merkwürdig aus mit so viel Styropor überall. Man braucht auf jeden Fall Spezial-Dübel um schwere Sachen zu hängen wurde uns gesagt (beim Einzug bekommt man eine Box davon).
Hululalulu ist offline Mit Zitat antworten
#224
Alt 26.06.2018, 14:25   (Leverkusen)
Bastinho
Certified User
 
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Super, vielen Dank für die Einschätzung.
Bezüglich Brandschutz habe ich nur folgendes gefunden:
Kern-Haus erfüllt mit DuoTherm die hohen Anforderungen der Brandschutzklasse
REI 90 (ehemals F90-AB).

Werde ich aber mal nachfragen.
Das ist gut wenn das so ist, aber ich an eurer Stelle würde mir das von Kern Haus nachweisen lassen. Da muss es ja entsprechende Zertifikate geben.

Generell zum Verständnis: Brandschutzklassen bzw. -widerstände geben immer wieder, wie lange ein Bauteil im Brandfall seine Funktion erhält. In diesem Fall stellt das REI die Tragfähigkeit (Resistance), den Raumabschluss (Etanchéité, steht für Dichtung) und die Wärmedämmung (Isolation) dar. REI 90 bedeutet also, dass das Bauteil im Brandfall 90 Minuten lang seine Tragfähigkeit, seine Fähigkeit zum Raumabschluss und seine Wärmedämmfähigkeit erhält.

Wir haben uns bereits einen Rohbau angesehen und das sah anfangs ein wenig merkwürdig aus mit so viel Styropor überall. Man braucht auf jeden Fall Spezial-Dübel um schwere Sachen zu hängen wurde uns gesagt (beim Einzug bekommt man eine Box davon).
Wäre mein nächster Punkt gewesen: Wie befestigt man an solchen Wänden Nägel, Regale und sonstiges. Im Putz hält logischerweise nix, in der Dämmung auch nicht. Das werden wahrscheinlich spezielle Dübel sein, die bis in die Betonwand gehen und dabei so abgedichtet sind, dass das Durchdringen der Dämmschicht keine Nachteile bringt.
Bastinho ist offline Mit Zitat antworten
2 User sagen Danke:
Hululalulu (26.06.2018), Laas (26.06.2018)
#225
Alt 26.06.2018, 14:32   (München)
Hululalulu
Couchpotatoe
 
Benutzerbild von Hululalulu

Wäre mein nächster Punkt gewesen: Wie befestigt man an solchen Wänden Nägel, Regale und sonstiges. Im Putz hält logischerweise nix, in der Dämmung auch nicht. Das werden wahrscheinlich spezielle Dübel sein, die bis in die Betonwand gehen und dabei so abgedichtet sind, dass das Durchdringen der Dämmschicht keine Nachteile bringt.
Ja ich denke das wird so etwas sein. Das betrifft aber nur die tragenden Wände. Alle anderen sind doppelt beplankte Gipskartonwände. Sind solche Wände eigentlich gut bzw. haben wie Vorteile abseits der geringeren Kosten?

Ich persönlich als kompletter Laie finde solche Wände wirken billig und gar nicht robust. Zumindest haben wir vor kurzem eine Neubauwohnung gekauft und da haben wir auch solche Wände drin.
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