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[Musik] Hip-Hop, Rap, R'n'B - Don't hate the Player. Hate the Game (und Bushido) Dieses Thema abonnieren
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Alt 19.12.2018, 13:31
mehl
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Mehr 90er geht ja kaum noch:

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Asche zu Asche, mehl zu mehl.
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scnorweger (19.12.2018), Vapor (19.12.2018)
Alt 27.12.2018, 13:38
MMM
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- OG Keemo -







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why he do dat boy like dat?
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Alt 29.12.2018, 09:32   (CH)
MAX POWER
Suspect With Attitude
 
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Furchtbar.

Furchtbare Stimme. Mir dreht sich bei solchen Typen immer gleich der Magen um. Wie hält man den länger als 5 Sekunden aus?
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Mainz05 (06.01.2019), raynewooney (29.12.2018), Weezy (30.12.2018)
Alt 05.01.2019, 23:29   (Osnabrück)
Ryder
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10. Armand Hammer – Paraffin
„You can search far and wide for a hill on which to die / The rent’s still too high.”



Das Album, das mehr Leute gehört hätten, wäre es als „Run The Jewels 4/5“ veröffentlicht worden. Elucid und billy woods liefern auch ein Jahr nach dem sehr starken „Rome“ wütenden, politischen Krach par excellence ab. Und das ist im besten Sinne zu verstehen, klangen Armand Hammer nie besser. Da verschlägt es einen während des Hörens einmal in die RZA-geschwängerten Clubs in New York, nur um wenig später die Zeit noch ein wenig weiter zurückzudrehen und im Chinatown-Soundtrack zu landen. Dass „Paraffin“ dabei nie altbacken wirkt, liegt auch an den lyrischen Schwerpunkten, die woods und Elucid setzen. Rappen sie doch von der (heutigen) Existenz als Schwarzer in den vom Kapitalismus und Rassismus geprägten Vereinigten Staaten („Service weapon in my face, all I could see was his lips chapped, wouldn’t recognize him if I saw him today / Chokehold slowly closed the airway, ´The sunken place´, I can't stay!“ – Dettol). Und während man sich abermals in ihre Erzählungen fallen lässt, merkt man doch zuletzt, dass Armand Hammer auch eines sind: Zwei erfahrene Männer, die perfekt aufeinander abgestimmt sind.

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9. Travis Scott – Astroworld
„Who put this shit together, I’m the glue.”



Transition! War “Paraffin” zuvor der dunkle, kalte Fleck in New York im Winter, an dem man sich ohne Obdach versucht, an angezündeten Ausgaben des Wall Street Journals zu wärmen, klingt Astroworld genauso, wie das Cover es vermuten lässt: Eine güldene Achterbahnfahrt, in der das davonzufliegen drohende Popcorn des Vordermanns noch gekonnt in den freudigen Mund des Hintermanns fliegt. Travis Scott lässt Farbe auf jeden Besucher seines persönlichen Vergnügungsparkes regnen, malt noch fix Banner, auf denen mit Glitter geklebt die Namen der geplanten Gastauftritte verkündet werden. All das macht Travis jedoch, ohne sich selbst in den Hintergrund zu stehlen. Stattdessen tanzt er mit Nike-Zepter und Louis Vuitton-Zylinder vorweg auf der knapp einstündigen Parade im sonnenscheingebadeten Houston. „Astroworld“ ist niemals lyrisch anspruchsvoll, zeichnet sich aber durch eine Charakteristik aus, die 2018 verständlicherweise sehr selten war: Durch eine humorvolle, spaßbringende Leichtigkeit. Und einen tollen Frank Ocean. Aber v.a. durch die Leichtigkeit.

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8. Cardi B – Invasion Of Privacy
„I think us bad bitches is a gift from God.”



Das sympathischste Debut seit… puh? Fällt jemanden da was ein? Der vielleicht (hoffentlich!) letzte Fingerzeig, dass Cardi B mehr ist, als ein Meme-Generator. Da wird munter zwischen Südstaaten-Bombastik („Bickenhead“), Latin-Trap („I Like It“) bis hin zu veritablen Pop ´n Rap-Stücken („Best Life“ & „I Do“) hin- und hergewechselt. Das alles gepaart mit Cardis gottgegebenen Charisma, tollen Gastauftritten (SZA, Chance) sorgt Cardi B mit „Invasion Of Privacy“ für ein abwechslungsreiches Album, nachdem man gespannt ist, was da in Zukunft noch von Cardi kommen mag.

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7. Tierra Whack – Whack World
„I’m not perfect, but I improvise.“



Die Revolution ist da und sie pink, hellblau, ausstaffiert mit Plastikspielzeugen und je eine Minute pro Track lang. Klingt letzteres v.a. wie ein Gimmick, um noch die letzte Instagram-Story musikalisch unterlegen zu dürfen, ist es vielmehr aber Tierra Whacks Kunststück, sich auf das Wesentliche zu reduzieren, gleichermaßen aber stilistisch auszutoben. Sorgen heuer ja gerade diverse Trap-Künstler für überladene, musikalische Fast Food-Menüs, bloß um weiter vorne in den Streaminglisten zu landen, bringt Tierra Whack in ihren Kurzspielen mehr Tiefe rein, als es beispielsweise Migos dieses Jahr gelang. Dabei klingt „Whack World“ nicht einmal zwingend wie ein Rap-Album; zumindest wäre es banal, es nur als solches zu bezeichnen. Ich meine, schließlich spricht sie erst davon, wie ein guter Freund verstarb und wie sehr sie ihn vermisst, verpackt das Ganze aber so, dass man darauf kommen könnte, es handele sich im Song um ihren verlorenen Hund (alles unterlegt mit einem Gebell-Sample), nur um im folgenden „Fuck Off“ mit Countryakzent einem Geliebten „Lebe wohl“ zu sagen und wenig später das Ganze Konstrukt mit einem Track über Body Positivity abzurunden („Fruit Salad“). Surreal meint ihr? Scheiße ja. „Und das soll man hören können?“, höre ich euch fragen. Will ich doch schwer meinen. Aber hey: 15 Tracks á 1 Minute sind selbst für den gestressten Popkulturkonsumenten von heute locker machbar. Instagram-portioniert halt.

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6. Phonte – No News Is Good News
„Put my pops in the ground, and hit the Repass and ate the same shit that killed him.“



Und am Ende kann man doch die Musik nicht von den persönlichen Momenten entzerren, während derer man sie hört. Egal wie gut jemand über das Leben und Sterben als Schwarzer in den USA rappt, egal wenn Latin-Trap als Sommerhymne 2018 funktioniert, oder jemand sehr lustig über das Dahinscheiden des Hundes rappt. So emotional getroffen wie Phontes „No News Is Good News“ haben mich nur wenige andere Alben in diesem Jahr. Einem Jahr, in dem ich mehr und mehr über die Beziehung von Söhnen zu ihren Vätern und umgekehrt nachdachte. „'Cause by the time you realize that your father was right / You'll probably have your own son telling you that you wrong“ heißt es da beispielsweise auf „Cry No More“ und plötzlich ist da wieder dieser Kloß im Hals. All diese Sachen, über die man im Verlauf des Älterwerdens nachdenkt, vertont Phonte auf eine so erwachsene Art und Weise, dass ich mich dem Sog der Worte kaum entziehen konnte. Entziehen wollte. Denn erwachsen werden heißt wohl auch irgendwo, den Älteren Gehör zu schenken. Zu merken, dass man tatsächlich nicht alles besser wusste. Besser wissen konnte. Dass man aber Beziehungen wieder kitten kann. Und dass am Ende Vater und Sohn doch gemeinsam die Last des Alters schultern werden. Und Phonte liefert den Soundtrack dazu.

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5. Jean Grae & Quelle Chris – Everything’s Fine
„A hashtag for teen white kids to troll for angry response“



Ist doch eigentlich alles in Ordnung. Alltäglicher Stress, in diesen Zeiten zu leben. Zu überleben. Mit 27 Katzen, einem Master-Abschluss und 15-jähriger Arbeitslosigkeit. Oder als aus der Zukunft kommender Roboter, der die Welt vor ihrem Untergang warnen soll. Alles ist in Ordnung. Dürre, Hunger, Katastrophen, Kriege, Mord, Hass, Digitalisierung und der Aussicht auf den Tod zum Trotz; es ist in Ordnung. Aber was ist eigentlich, wenn doch nicht?

Wie schaffen wir es, in einer Welt, in der offenkundig so vieles nicht in Ordnung ist, uns jenes einzureden, uns selbst zu belügen, als Selbstschutz vor dem Verrück werden. Abgestumpft sein als Bewältigungsstrategie vor den unzähligen Push-Nachrichten, die man während eines Tages erhält oder zumindest erhalten könnte. Thematisch ist das ungefähr der Kern, mit dem sich Jean Grae und Quelle Chris auf „Everything`s Fine“ beschäftigen. Doch wo andere ihrer Wut ob der heutigen Verhältnisse freien Lauf lassen, erzählen Grae und Chris auf ihrem Album einen trockenen Witz. Und der ist sehr oft sehr lustig. Was mir an „Everything’s Fine“ so gut gefällt, ist, dass Grae und Chris sich aber nicht nur hinter einem ironisch-zynischem Schild verstecken, sondern stellenweise auch ihr blankes Unverständnis oder traurige Emotionalität ob der heutigen Verhältnisse Bahn bricht. Beispielsweise auf dem die Polizeigewalt gegenüber Schwarzen behandelnden Track „Breakfast of Champions“ („I woke up, ate my breakfast, a plate full of posts and texts / Saw somebody else got shot up, this time by some cops in Texas or Virginia / Can’t remember, can't keep count“) oder dem melancholisch schön klingenden Albumabschluss „River“ („Of darin' to pretend things would be different if he just was dead / Fingers hover over keys with just nothing to right wrongs / Or write songs, so—I close the window on it“). Dazu Tracks wie „Gold Purple Yellow“, auf dem Chris zunächst die typischen, in den Medien genannten Stereotypen zeichnet („Every young nigga gotta deadbeat daddy / Every independent lady attitude trashy / Anybody ain't lit gotta be old / If you dressed like that, you gotta wanna fuck“), ehe Grae in ihrem nachfolgenden Part jene dekonstruiert und zeigt, dass sich unter jeder Person, der die Öffentlichkeit ein noch so klischeebehaftetes Bild übergeklebt hat, ein Individuum verbirgt. Technisch klingt das, wie eigentlich jeder ihrer Parts, bei Jean Grae nach chirugischer Präzision, ohne dabei je klinisch sauber zu wirken (vgl. dazu „Zero“), während Quelle Chris gerne mal den Funk- oder Soul-Beat als grobe Orientierung versteht. Auch dieser Unterschied ist es, was das Album so gelungen klingen lässt.

Irgendwie ist halt doch nicht alles in Ordnung; auch, wenn man es immerzu mantraartig wiederholt. Aber Jean Grae & Quelle Chris machen es zumindest einigermaßen erträglich.

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4. Noname – Room 25
„My pussy wrote a thesis on colonialism.“



Mehr dazu hier.

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3. Pusha-T – Daytona
„You are hiding a child / Let that boy come home.“



Ein Album, das dem doch nicht ganz so G.U.T.E.N. Sommer getrotzt hat. Pusha-T ist 21 Minuten lang dekadent und textet über das, was er kennt (Drogen, Drogen verkaufen, und mit dem verdienten Geld Dinge kaufen). Und doch ist das Album unmöglich von einem der besten Tracks 2018, einem so gewaltigen Diss, einer opulenten, öffentlichen Obduktion, zu trennen, war es schließlich dessen Auslöser. Und ja, es geht um Drake. Um „Story of Adidon“. Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, wie ich mehrere Tage lang Daytona in Dauerrotation gehört hatte. Den ersten Schlagabtausch mit Drake konsumiert hatte. Begierig auf das Nächste wartete. Denn dass sich Pusha zurückziehen würde, davon konnte, nein, wollte ich nicht ausgehen. Und Pusha zog sich nicht zurück. Es kam das Nächste. Dass es sich dabei um etwas Großes handeln würde, konnte ich meiner vor Hype fast zerberstenden Timeline entnehmen, die ich – gerade von einer Wohnungsbesichtigung kommend – auf dem Parkplatz konsumierte. Und las. Und las. Bis ich irgendwann den Schlüssel meines Autos umdrehen konnte, vorfreudig nach Hause fuhr, und dort ankommend bibbernd die ersten Zeilen abwartete.

Knapp drei Minuten später lag der erste Umlauf hinter mir. Und ich verstand die vielen Tweets. Jede Zeile von „Story of Adidon“ wurde mit einer Klinge feinsten japanischen Stahls geführt und traf ihr Ziel. Wie die Braut gegen die Crazy 88. Raps „Red Wedding“. Jeff Weiss hatte es in seinem Text auf Passionweiss im Zuge der besten Tracks 2018 treffend formuliert: Es waren nicht allein die Worte, die trafen. V.a. die vor Sardonismus triefende Stimme Pushas war Beleg dafür, dass es danach kaum eine Antwort von Drake würde geben können. Pusha hatte seine Handschuhe abgestreift und Drake aus dem Boxring in die Gasse gezogen. Und dort thronte er über ihm. Und zu diesem Zeitpunkt – mit einem der besten Alben 2018 und einem der besten Disses alles Zeiten – über der ganzen Welt.

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2. Saba – Care For Me
„We got in the car but we didn't know where to drive to.“



Er ist nicht mehr hier.
Hinterlässt eine Narbe.
Gefärbt von Trauer.


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1. Earl Sweatshirt – Some Rap Songs
„My momma used to say she see my father in me / I said I was not offended.“



Mehr dazu bereits hier. Mittlerweile würde ich davon abrücken, SRS als Earls „Blonde“ zu bezeichnen; weniger ob dessen geringerer Qualität (wobei die Unterschiede marginal sind bzw. auch, weil „Blonde“ für mich ein moderner Klassiker ist), sondern weil ich Earl zutraue, dass er noch einmal nachlegen wird. All die emotionale Schwere von Phontes „No News Is Good News“, aber ohne, dass Earl dessen Abschluss mit seinen Eltern vergönnt war. Beweis dessen, dass man sich mit seinen Eltern, Freunden oder anderen aussprechen sollte, solange man es kann. „Some Rap Songs“ wird in den Jahresendlisten gerne kontrovers besprochen und landet bei einigen weit hinten (oder kommt gar nicht erst vor), bei anderen im Mittelfeld und wenigen weit vorne. Ich zähle mich zu letzterer Sorte. Gelang es doch keinem anderen Album, mich mit seiner Emotionalität fast zu erdrücken, im gleichen Zuge aber einen nach dem Umlauf mit einem weinenden Auge – dessen will ich gar nicht abstreiten -, aber eben auch mit einem, wenn auch zaghaften, Lächeln auf den Lippen wieder zurück in die eigene Realität entlässt. Musikalisch können und haben das andere besser eingeordnet. Aber in einem Jahr, das für mich vor allem von Platten geprägt war, die mich eher emotional denn musikalisch begeisterten, schien Earls Stern heller, als alle anderen. Oder anders: Mit mit „Some Rap Songs“ getränktem Benzin ließ mich Earl Sweatshirt weiter fahren, als alle anderen es vermochten.

Zitat:
„Music has always been a matter of Energy to me, a question of Fuel. Sentimental people call it Inspiration, but what they really mean is Fuel.“
– Hunter S. Thompson
Ryder ist offline Mit Zitat antworten
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Chief (06.01.2019), chinchin (08.01.2019), Clancy (06.01.2019), Cyrus (05.01.2019), DabJackson (06.01.2019), domi (06.01.2019), Fry (05.01.2019), Galaxy Fitz (07.01.2019), jouston (06.01.2019), Kungl (07.01.2019), Käptn' Peng (08.01.2019), M.E.T.H.O.D. (06.01.2019), PhatBene (14.01.2019), rush (08.01.2019), scnorweger (06.01.2019), Splashi (05.01.2019), Unterstrich500 (08.01.2019)
Alt 08.01.2019, 12:55
luke
Gracias Fernando
 
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Turn und Spielvereinigung von 1911

luke ist offline Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2019, 23:07   (Leverkusen/Bonn)
jouston
everybody needs you
 
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Dieser Colors Chanel da auf YT ist mal ein Paradebeispiel dafür wofür diese Website alles gut sein könnte. Schade dass R'n'B und Co. so gar keine Airtime im Mainstream mehr zu bekommen scheint. Ich dachte jedenfalls es gebe ihn schon nicht mehr. Der Eddy ist natürlich kein R'n'B sondern eher ne Chanson/Rap Mischung. Taugt mir jedenfalls auch sehr. So sehr dass mir trotz fehlender Sprachkenntnisse das ganze Album sehr gefällt.

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das f (09.01.2019)
Alt 11.01.2019, 00:12   (Münster)
domi
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Shindy is back! Nach 2 Jahren der erste Song.



Puh, muss das erst Mal auf mich wirken lassen. Hätte sowas nicht erwartet.
domi ist offline Mit Zitat antworten
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r!bery (11.01.2019), thejokerhh (11.01.2019)
Alt 11.01.2019, 07:33
luke
Gracias Fernando
 
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Lgoony auch mit neuer Musik

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luke ist offline Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2019, 08:58
MMM
YA KELB
 
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Shindy is back! Nach 2 Jahren der erste Song.



Puh, muss das erst Mal auf mich wirken lassen. Hätte sowas nicht erwartet.
Shindy war und ist doch schon immer ein Drake bite
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MMM ist offline Mit Zitat antworten
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Weezy (11.01.2019)
Alt 15.01.2019, 13:28
luke
Gracias Fernando
 
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Bei Savas heute auch wieder einiges los






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Turn und Spielvereinigung von 1911

luke ist offline Mit Zitat antworten
Alt 15.01.2019, 14:29   (Münster)
domi
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Ich will ein Samra Album! Jetzt!
domi ist offline Mit Zitat antworten
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MMM (15.01.2019)
Alt 15.01.2019, 14:39   (Düsseldorf)
J3ry
Couchpotatoe
 
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Mein Highlight-Album im Frühjahr dürfte das gleichnamige Album von Tua werden. "Grau" gehört immer noch zu einem meiner Lieblingsalben und die ersten beiden Song-Auskopplungen sind mMn sehr stark.

Einmal "Vorstadt", welches besonders durch den Wandel von Oldschool- zu Newschool-Beat überzeugt.



Und dann wurde vor Kurzem "Vater" veröffentlicht. Ein hochemotionaler, intensiver Track.




Ick freu mir!
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Chief (15.01.2019), Stoffel (15.01.2019)
Alt 21.01.2019, 12:58   (Hamburg)
thejokerhh
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Letzten Freitag hat Savas ein neues Brett gedroppt


Und vor zwei Wochen hat auch The Weeknd endlich wieder einen rausgehauen


The Weeknd
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Heute ist nicht alle Tage, wir komm' wieder, keine Frage!
thejokerhh ist offline Mit Zitat antworten
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domi (21.01.2019), Typ auf der Couch (21.01.2019)
Alt 21.01.2019, 14:11
mehl
Certified User
 
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Curse mit einem Film zu seinem aktuellen Album. Dazu zwischen den Songs der Coach Curse. Wird nicht jedem gefallen, was er zu erzählen hat. Manche werden sich vllt ertappt fühlen, andere werden sich denken: Dieser privilegierte Typ hat gut Reden. Anschauen ist aber sicher nicht verkehrt.

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Zitat:
Asche zu Asche, mehl zu mehl.
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Peakbluff (21.01.2019), scnorweger (23.01.2019)
Alt 23.01.2019, 11:07   (Hamburg)
thejokerhh
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Gestern hat Capital Bra auf Instagram verkündet, das er nicht mehr bei EGJ ist weil Bushido mit der Polizei zusammen arbeitet und andere Leute verkauft.

Kurze Zeit später hat er dann auf seinem eigenen Youtube Kanal dieses Lied zusammen mit Samra veröffentlicht. Interessant ist aber aufjedenfall der Beat auf dem das ganze läuft.


Bin mal gespannt wie es da weitergeht. Davon mal abgesehen ist der Track richtig stark von beiden
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Heute ist nicht alle Tage, wir komm' wieder, keine Frage!
thejokerhh ist offline Mit Zitat antworten
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mehl (29.01.2019)
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