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[Sonstiges] So richtig Krankenversichert .... Dieses Thema abonnieren
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#31
Alt 22.10.2012, 12:07
(mc)alex
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Sorry für die verspätete Wortmeldung. Vorab: Deine Kasse macht es richtig.

Ein vorgeschriebenes Praktikum im Studium ist versicherungsfrei. Das bedeutet aber erstmal lediglich, dass dein Praktikumsentgelt nicht mit prozentualen Beiträgen für Kranken- und Pflegeversicherung belegt wird und der Arbeitgeber eben auch keine Beiträge zahlen muss.

Du als Person bist aber kraft Gesetz verpflichtet zeit deines Lebens krankenversichert zu sein. Verdienst du im Praktikum unter 375 Euro oder hast das Praktikum per Vertrag als Minijob vereinbart (dann 400 Euro), darfst du über deine Eltern familienversichert sein, sofern diese auch gesetzlich versichert sind. (Minijob als Praktikum kommt aber quasi nie vor, da der AG dann pauschal Beiträge an die Minijobzentrale abführen muss)

Verdienst du im Praktikum über den oben genannten Grenzen, musst du Beiträge zahlen. Da das Praktikum ja kraft Gesetz versicherungsfrei ist, kommt jedoch keine Beitragsberechnung in Abhängigkeit zu deinem Gehalt zustande, sondern eine pauschale Versicherung als Student. Du zahlst dann monatlich 77,90 Euro für Kranken- und Pflegeversicherung und kannst soviel verdienen wie du willst.
Genau so habe ich es am Ende auch verstanden, vielen Dank, nun habe ich endgültig Gewissheit.
Wie immer eine top Antwort...man kann gar nicht genug betonen wie viel größer das Sofa bei Problemen im Vergleich zu Google, Anwälten etc. ist.
__________________
Why am I trying to see when there ain't nothing in sight?
Why am I trying to give when no one gives me a try?
...
And I'll keep trying to see until the end is in sight
You know I'm trying to give so c'mon give me a try

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PrinzPils (22.10.2012)
#32
Alt 22.10.2012, 16:35
PrinzPils
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Sehr hilfreich, hatte auch schon öfter ähnliche Fragen. Danke!

Diese 77,90€ sind dann prinzipiell erstmal "weg", richtig? Das heißt mit Steuererklärung und ähnlichem ist da nichts zu machen, im Gegensatz zu den ebenfalls bereits vor der Gehaltsüberweisung abgezogenen Einkommenssteuern (bei einem von zwei Nebenjobs gleichzeitig, da bei einem Arbeitgeber dann nicht mehr auf Lohnsteuerkarte möglich).
Steuerrecht ist zwar eher das Ding von Laas, aber prinzipiell ist jeder Cent KV- und PV-Beitrag steuerlich absetzbar! Insbesondere selbst gezahlte Beiträge!

Zitat:
Dann sollte mir in der beschriebenen Zwei-Nebenjobs-Situation aber auch insgesamt nur einmal die Kranken- und Pflegeversicherungsgebühr abgezogen werden, oder?
Äh, in welcher beschriebenen Zwei-Job-Situation? Wenn ich nicht irre, werden bei zwei Nebenjobs beide addiert, was das Gehal angeht. Liegst du mit beiden zusammen über 400€ Versicherungspflicht als Student.

Zu beachten ist immer die Sondersituation bei Praktika. Vielleicht solltest du mir nochmal deine genaue Situation schildern, dann kann ich dir gerne ne individuelle Antwort geben.

Zitat:
Und mit Rentenversicherung hat das ganze wiederum gar nichts zu tun? Oder kriegt man da durch Praktika, Werkstudentenjobs etc. schon irgendwas angerechnet?
Rentenversicherung wird bei jedweder Beschäftigung gezahlt. Die Regelungen der Krankenversicherung greifen da nicht. Bei Minijobs zahlt pauschal der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge, du als Arbeitnehmer jedoch nicht. Es sei denn, du machst das freiwillig, was aber meist nicht wirklich sinnvoll ist, da die Auswirkungen auf deine Altersrente marginal sind.

Bei Praktika, Werkstudententätigkeiten etc. wird immer prozentual vom Gehalt die Rentenversicherung gezahlt, somit wirken sich die Tätigkeiten auf deine Rente aus. Man sollte da aber nicht zuviel drauf geben, da die Rente nach Punktwerten hinsichtlich deiner Durchschnittverdienste auf die Regelarbeitszeit angerechnet wird. Also quasi der Durchschnitt der zu erwartenden Einkünfte deiner 45-50 Berufsjahre, beginnend mit der ersten beruflichen Tätigkeit.

Zitat:
Wer bringt einem sowas alles eigentlich mal bei? Für mich, gerade als Student/Nebenjobber/Berufsanfänger klingt das immer alles högschd verworren und kompliziert und kaum einer kann einem mal schnell nen Überblick oder Basiswissen vermitteln.

Deswegen nochmal: Danke für deinen/euren Einsatz hier!
Nunja, es hat schon einen Grund, warum es sich beim Sozialversicherungsfachangestellten, um einen Lehrberuf handelt. Die Sozialgesetzbücher sind dröge wie Ballackinterviews. Zum Glück lässt sich da Basiswissen nur schwer erlernen, sonst wäre mein Job recht schnell auf Teilzeit reduziert.
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Bloodhound (23.10.2012)
#33
Alt 22.10.2012, 21:02   (Bielefeld)
Bilo
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War auch 52 Tage arbeiten (bei 50 würde ich 400€ an Rentenbeiträgen sparen) und musste für 2 Monate 150€ zahlen, war also für 2 Monate nicht mehr familienversichert da ich zu viel verdiente. Passt das so? Bin Student.
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#34
Alt 23.10.2012, 05:41
PrinzPils
Läuft!
 
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War auch 52 Tage arbeiten (bei 50 würde ich 400€ an Rentenbeiträgen sparen) und musste für 2 Monate 150€ zahlen, war also für 2 Monate nicht mehr familienversichert da ich zu viel verdiente. Passt das so? Bin Student.
Passt. Du kannst eine sogenannte "kurzfristige Beschäftigung" ausüben und familienversichert bleiben, also keine SV-Beiträge zahlen. Kurzfristig ist die Tätigkeit, wenn kraft Vertrag die Beschäftigung auf maximal 2 Monate am Stück oder 50 Arbeitstage im Kalenderjahr begrenzt ist.
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Bilo (23.10.2012)
#35
Alt 23.10.2012, 12:14
Bloodhound
Gang
 
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Erstmal vielen Dank für deine Mühe!

Steuerrecht ist zwar eher das Ding von Laas, aber prinzipiell ist jeder Cent KV- und PV-Beitrag steuerlich absetzbar! Insbesondere selbst gezahlte Beiträge!
Das ist schonmal gut zu wissen. Ich meinte eigentlich, dass man das nicht (komplett) wiederbekommt, so wie Steuern wenn man unter dem Freibetrag von ~8000(?) Euro liegt. Aber absetzbar ist ja auch schonmal schön! Definitiv wird dann aber wohl nächstes Jahr für 2012 meine erste Steuererklärung fällig, oh je

Zitat:
Äh, in welcher beschriebenen Zwei-Job-Situation? Wenn ich nicht irre, werden bei zwei Nebenjobs beide addiert, was das Gehal angeht. Liegst du mit beiden zusammen über 400€ Versicherungspflicht als Student.
Sorry, beschrieben war da eigentlich nix, hatte es nur angedeutet. Ich war dieses Jahr für ein paar Monate gleichzeitig HiWi an der Uni und Werkstudent in der Industrie. Beide Gehälter waren jeweils unter 400€, zusammen auf jeden Fall drüber. Ich dachte aber, auf der Lohnabrechnung bei beiden Jobs standen jeweils diese Abgaben wie z.B. KV, die automatisch abgeführt wurden. Und zweifach blechen hätte mich schon gewundert. Bzw. dass schon was abgezogen wurde, als ich erst nur den einen Job (<400€) hatte.

Da ich jetzt aber selber schon wieder unsicher bin (und momentan nicht zu Hause), gucke ich heut Abend oder morgen nochmal nach und würde dich evtl. nochmal belästigen, wenn ich mir sicher über die abgeführten Beträge bin


Zitat:
Zu beachten ist immer die Sondersituation bei Praktika. Vielleicht solltest du mir nochmal deine genaue Situation schildern, dann kann ich dir gerne ne individuelle Antwort geben.
Siehe oben. Ein Praktikum habe ich Anfang des Jahres auch gemacht, darauf bezog sich die Frage aber nicht primär (da damals glaub ich brutto=netto war). Möglicherweise wird das aber bei der Berechnung des Gesamtjahresverdienstes nochmal interessant...
Apropos: Muss man da eigentlich Einkünfte durch Halbwaisenrente dazu addieren (also evtl. versteuern)?

Zitat:
Rentenversicherung wird bei jedweder Beschäftigung gezahlt. Die Regelungen der Krankenversicherung greifen da nicht. Bei Minijobs zahlt pauschal der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge, du als Arbeitnehmer jedoch nicht. Es sei denn, du machst das freiwillig, was aber meist nicht wirklich sinnvoll ist, da die Auswirkungen auf deine Altersrente marginal sind.

Bei Praktika, Werkstudententätigkeiten etc. wird immer prozentual vom Gehalt die Rentenversicherung gezahlt, somit wirken sich die Tätigkeiten auf deine Rente aus. Man sollte da aber nicht zuviel drauf geben, da die Rente nach Punktwerten hinsichtlich deiner Durchschnittverdienste auf die Regelarbeitszeit angerechnet wird. Also quasi der Durchschnitt der zu erwartenden Einkünfte deiner 45-50 Berufsjahre, beginnend mit der ersten beruflichen Tätigkeit.
Ich hatte zwar immer <400€ Lohn pro Job und Monat, trotzdem war glaube ich keiner offiziell als Minijob deklariert. Das hatte mich damals schon gewundert bzw. gestört. Aber dann ergibt es scheinbar auch Sinn, dass ich (glaube ich) RV-Beiträge abführen musste. Auch wenn es nun scheinbar außer aktuell weniger Geld in der Tasche nicht viel für die Zukunft bringt...



Zitat:
Nunja, es hat schon einen Grund, warum es sich beim Sozialversicherungsfachangestellten, um einen Lehrberuf handelt. Die Sozialgesetzbücher sind dröge wie Ballackinterviews. Zum Glück lässt sich da Basiswissen nur schwer erlernen, sonst wäre mein Job recht schnell auf Teilzeit reduziert.
Das macht mir immerhin Mut, dass mein fehlendes Wissen & Verständnis nicht unbedingt an mir liegt. Trotzdem weiß ich jetzt nicht genau, an wen ich mich mit solchen Fragen wenden könnte, wenn es einen Hilfsbereiten wie dich im Forum gibt.
Muss man da zur Krankenversicherung gehen und sich mal alles erzählen lassen? Zum Steuerberater? Oder gibt es sowas wie hauptberufliche Sozialversicherungsfachangestellte-Berater? Nach dem Schulabschluss sollte man mMn über solch grundlegende Dinge (also: "Wo und wie kann ich entsprechende Infos bekommen?"), die früher oder später ja wirklich jeden Arbeitnehmer betreffen, besser informiert werden.

Sorry für diese möglicherweise teilweise dummen Fragen
Bloodhound ist offline Mit Zitat antworten
#36
Alt 23.10.2012, 12:48   (Bielefeld)
Bilo
SofaCoach
 
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Passt. Du kannst eine sogenannte "kurzfristige Beschäftigung" ausüben und familienversichert bleiben, also keine SV-Beiträge zahlen. Kurzfristig ist die Tätigkeit, wenn kraft Vertrag die Beschäftigung auf maximal 2 Monate am Stück oder 50 Arbeitstage im Kalenderjahr begrenzt ist.
Alter, diese 2 Tage haben mich somit 550€ gekostet (Renten- und Krankenversicherung). Verkürzen ging laut Arbeitgeber nicht mehr.
Bilo ist offline Mit Zitat antworten
#37
Alt 26.10.2012, 12:40
Bloodhound
Gang
 
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So, habe endlich Zeit gehabt nachzuschauen @PrinzPils:

Geht um die beiden Nebenjobs gleichzeitig und deren Abzüge.

Nebenjob 1 (Lohnsteuerkarte): Bruttolohn ~320€ minus ca. 10% Abzug RV
Nebenjob 2 (gleichzeitig, ohne Lohnsteuerkarte): Bruttolohn ~350€ minus ca. 10% Abzug RV minus ca. 12% Lohnsteuer

Also alles korrekt gelaufen, wenn ich das nach deinen Erklärungen richtig verstehe? Und den Lohnsteuerabzug beim zweiten Job kann ich mir evtl. per Steuererklärung noch zurückholen? Und die Beiträge für die RV werden automatisch irgendwo verbucht und - wenn das Rentensystem nicht sowieso bis dahin komplett zusammenbricht - in vielen Jahren in meinen auszahlbaren Beträgen eingerechnet, ohne dass ich noch was dafür tun oder nachweisen muss?

Hoffe, diesmal ist es für dich mit einer kurzen Antwort getan
Bloodhound ist offline Mit Zitat antworten
#38
Alt 29.10.2012, 10:02
PrinzPils
Läuft!
 
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RV: Check!

Steuer: Check! (Details erfährst du aber nicht von mir.)

RV-Nachweis: Check!

Kürzer ging's nicht.
PrinzPils ist offline Mit Zitat antworten
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Bloodhound (29.10.2012)
#39
Alt 29.10.2012, 11:04
Bloodhound
Gang
 
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Perfekt, nochmals riesen Dank. Wie alex schon sagte, immer wieder klasse wie man hier beraten wird
Bloodhound ist offline Mit Zitat antworten
#40
Alt 08.11.2012, 11:47   (M'Gladbach)
der_erna
SofaCoach
 
Benutzerbild von der_erna

So, ich packe mein Anliegen mal hier rein. Ich bin seit jeher immer schon bei der HUK versichert.
2 Autos, Haftpflicht, Wohngebäude, Rechtschutz etc.
Und mir kam es bislang ganz solide vor, habe bislang auch nichts auszusetzen gehabt, bis zuletzt, als ich mit der Zahnzusatzversicherung unzufrieden war. Dann fiel auch die Äusserung HUK sei das Kik der Versicherungen.
Ich bin ansich eher ein unwissender, was Versicherungen anbelangt, und auch etwas bequem. Macht es generell Sinn, alles bei einer Versicherung zu haben? Es gibt ja Kombirabatte.
Wie handhabt Ihr das?
der_erna ist offline Mit Zitat antworten
#41
Alt 08.11.2012, 12:00
Red Fua
Bauer
 
Benutzerbild von Red Fua

2 Autos, Haftpflicht, Wohngebäude, Rechtschutz etc.
Zumindest Rechtsschutz würde ich immer bei einer anderen Versicherung machen als den ganzen Rest.
Red Fua ist offline Mit Zitat antworten
#42
Alt 08.11.2012, 13:11   (Dorsten)
kaestchen
0101 0101 0101 0011
 
Benutzerbild von kaestchen

Bitte sag auch dazu, dass das mit dem KIK nicht objektiv war

Generell macht es Sinn alles mit einem _Ansprechpartner_ zu klären. Da dieser dann denn Gesamtüberblick besser behalten kann.
Das mit der Rechtsschutz ist eher eine Volksweisheit.

Daraus folgt im Normalfall die Entscheidung zwischen einem

Versicherungsvertreter oder einem Versicherungsmakler
da der Versicherungsberater im privaten Bereich zu teuer ist/sein kann. Wobei ich hier keine genauen Honorare kenne, sondern das Fachwissen und die Qualifikation mal den Aufwand über den Daumen gepeilt habe.


Versicherungsvertreter
sind meist nur bei einer Gesellschaft

+ haben deswegen angeblich einen besseren Draht zur Gesellschaft was bei
der Schadenbearbeitung oder Preisverhandlungen helfen kann

- sind vollkommen auf die Infos des Hauses angewiesen was ihr Produkt "kann" und somit kosten darf und keinen "echten" Marktüberblick
- werden aber durch strenge Vertriebsvorgaben dazu verleitet euren Bedarf erst an der für den Vertreter gerade günstigen Stelle zu decken.
Ich meine jetzt aber hier ausdrücklich nicht Dinge die man gar nicht braucht.


Makler
sind Vertreter eurer Interessen

+ haben angeblich den Marktüberblick, wobei auch hier nur diese Gesellschaften betrachtet werden, die den Makler über die sog.
Courtage bezahlen. Außerdem gibts es Gesellschaften die gar nicht mit Maklern zusammenarbeiten: bsp. die schon genannte HUK, LVM oder Debeka
+ können Preise/Leistung über die Größe Ihres Kundenkreises beeinflussen. Heißt aber auch bei einem kleinen Makler für den der kleine Mann ein
wichtiger Kunde ist, hat man da schlechtere Chancen bei besserem Service und umgekehrt.

- wenn euer Makler Mist baut haftet nicht die Gesellschaft.
- viele (Struktur-)Vertriebe, also Profi-Verkäufer, "tarnen" sich über Anbindung an mehrer Gesellschaften als Makler oder sog. Mehrfachagenten.
Denen geht es aber _nur_ um euere Kohle. Namen die in diesem Zusammenhang öfter fallen, ohne das ich persönlich bereits schlechte Erfahrungen
mit einem dieser Unternehmen gemacht habe, sind AWD, DVAG, OVG, MLP. Da wird dann auch
ganz gerne eine "todsichere" Immobilienanlage empfohlen die mit der Ersparnis aus der Versicherungsoptimierung entstanden ist.

Versicherungsberater
Empfehlen euch nur was Ihr versichern solltet und ggf. Gesellschaften zu den Sparten. Verlangen dafür Geld und wenn Ihr Hilfe im laufenden Vertrag braucht
zahlt ihr wieder. Aber da bekommt Ihr die unabhängigste Meinung.

Geändert von kaestchen (08.11.2012 um 13:20 Uhr)
kaestchen ist offline Mit Zitat antworten
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Bloodhound (08.11.2012), der_erna (08.11.2012)
#43
Alt 08.11.2012, 13:27   (Dorsten)
kaestchen
0101 0101 0101 0011
 
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Versicherungen in absteigender Wichtigkeit, bewertet nach der Höhe des Risikos in Euro, also _ohne_ Betrachtung der Eintrittswarscheinlichkeit:


Platz 1: Private-Haftpflicht
Ganz stark vereinfacht: Zahlt Schäden die Ihr einem anderen zufügt.
Azubis und Studenten sind meist über die Eltern mitversichert. Im Zweifel von der Gesellschaft bestätigen lassen!
- Hund/Pferd braucht einen eigenen Vertrag
- Haus und Grund ist in den neueren Verträgen inklusive.

Es gibt sehr günstige Anbieter die aber
a) somit kein Geld haben um einen Schaden zu begleichen, den Ihr gerne beglichen hättet, wo die Gesellschaft aber ein Schlupfloch sieht und
b) euch nach einem Schaden dann hinauswerfen weil die Renta kaputt geht.

Platz 2: Berufsunfähigkeitsvers.

etc. folgt, bin gerade bei der Arbeit...

Geändert von kaestchen (08.11.2012 um 13:42 Uhr)
kaestchen ist offline Mit Zitat antworten
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der_erna (08.11.2012)
#44
Alt 08.11.2012, 13:31
Kati
Milbe
 
Benutzerbild von Kati

ern@, was war denn das Problem bei deiner Zahnzusatzversicherung?
Ich spiele nämlich seit ein paar Wochen mit dem Gedanken, auch eine abzuschließen und bei einem Vergleichsportal (http://www.zahnzusatzversicherungen-vergleich.com) kam für mich die CSS Versicherung raus. Im Internet habe ich aber nicht so positive Sachen drüber gelesen und dann überlegt, die doch bei der HUK abzuschließen, weil meine Eltern die haben und ganz ok finden. Jetzt bin ich natürlich wieder verunsichert, immerhin will man ja auch Geld bekommen, falls was mit den Zähnen ist...
Kati ist offline Mit Zitat antworten
#45
Alt 08.11.2012, 13:48   (Dorsten)
kaestchen
0101 0101 0101 0011
 
Benutzerbild von kaestchen

Vergleichsportale....


sind auch Versicherungsmakler. Somit haftet die Gesellschaft nicht bei Beratungsfehlern. Und weil es Fernabsatz ist, spricht sich der Makler auch von der Haftung frei bzw. Ihr verzichtet auf die Beratung. Herzlichen Glückwunsch!

Mag ja für eine Autoversicherung noch gehen, wobei auch da ein kompetenter Ansprechpartner Gold wert sein kann....
kaestchen ist offline Mit Zitat antworten
Ein User sagt Danke:
der_erna (08.11.2012)
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