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Eier vor(Wut)kochen - der Hass-Thread Dieses Thema abonnieren
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Alt 22.02.2018, 11:25
PapaBouba
-US-

Wieso darf denn jedes Land/jede Kommune die Gebühren selbst frei festlegen? Wieso zahlen wir € 300 pro Monat und einer in Chemnitz € 100 und in Düsseldorf € 500 und woanders kostet es gar nix?
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Alt 22.02.2018, 11:33   (Hamburg)
Thrasher
The Search for Animal Chin
 
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Föderalismus. "How is this still a thing?!"
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Alt 22.02.2018, 11:35   (CE)
unaLmed
SofaCoach
 
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Liegt eben in der Gesetzeskompetenz der Länder. Den Rest regeln Angebot und Nachfrage.
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Alt 22.02.2018, 11:57
PapaBouba
-US-

Okay, thanks. Wollte es echt nur verstehen, weil die meisten Dinge ja auf größer Bühne reglementiert sind.
PapaBouba ist offline Mit Zitat antworten
Alt 22.02.2018, 13:50
more-hahn
Couchpotatoe
 
Benutzerbild von more-hahn

danke für das thema. genau das war immer das beispiel auf der letzten weihnachtsfeier, als es um die beherrschenden Themen bei den Sondierungs/Koalitionsgesprächen ging.
Die wichtigsten Fragen waren Dinge wie Obergrenze, Flüchtlingsstopp, Familiennachzug, etc.
Ich habe immer gefragt: Inwiefern betrifft das Thema Flüchtlinge denn eine große und breite Masse? Warum kommen nicht Themen wie Kinderbetreuung auf der Agenda nach oben, die eine viel wichtigere Konsequenz für viele Bürgern und letztendlich das ganze Land nach sich ziehen? Dieses Thema z.B. hätte viel wichtigere und weiter reichende Auswirkungen auf unser Land und seine Perspektive und die Themen Gleichstellung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zukünftiges Rollenverständnis, etc. als es 5 Familiennachzügler pro Monat mehr oder weniger je hätte.
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Abel Xavier Unsinn (22.02.2018), Daniel84 (22.02.2018), Dejo (23.02.2018), hecht1983 (22.02.2018), Javier Mascherano (22.02.2018), johnny_tesla (22.02.2018), kettcar (22.02.2018), Libertine. (22.02.2018), Lucky (22.02.2018), Mainz05 (22.02.2018), MMM (22.02.2018), PapaBouba (22.02.2018), PES Nexus (24.02.2018), schnubbi (22.02.2018), Thrasher (22.02.2018), Übersteiger (25.02.2018)
Alt 22.02.2018, 14:26   (Berlin)
Splashi
Wir sind die Sintflut.
 
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KITAOBERGRENZEN ABSCHAFFEN!
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Wenn Du willst, ist es kein Traum.
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jouston (22.02.2018)
Alt 22.02.2018, 14:37   (München)
raynewooney
Menschenhasser
 
Benutzerbild von raynewooney

danke für das thema. genau das war immer das beispiel auf der letzten weihnachtsfeier, als es um die beherrschenden Themen bei den Sondierungs/Koalitionsgesprächen ging.
Die wichtigsten Fragen waren Dinge wie Obergrenze, Flüchtlingsstopp, Familiennachzug, etc.
Ich habe immer gefragt: Inwiefern betrifft das Thema Flüchtlinge denn eine große und breite Masse? Warum kommen nicht Themen wie Kinderbetreuung auf der Agenda nach oben, die eine viel wichtigere Konsequenz für viele Bürgern und letztendlich das ganze Land nach sich ziehen? Dieses Thema z.B. hätte viel wichtigere und weiter reichende Auswirkungen auf unser Land und seine Perspektive und die Themen Gleichstellung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zukünftiges Rollenverständnis, etc. als es 5 Familiennachzügler pro Monat mehr oder weniger je hätte.
Damit kannste aber keine Panik schüren, kein Feindbild schaffen. Und der 50jährige Oppa aus Dresden, dessen Enkel nur zu Weihnachten mal ne Karte schicken, dem is das wurscht ob sein Enkel in Stuttgart ne Krippe hat oder nicht. Hauptsache der Flüchtling nebenan hat weniger als er.
raynewooney ist offline Mit Zitat antworten
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cornulio (22.02.2018), Libertine. (22.02.2018), scnorweger (23.02.2018), Seax (22.02.2018)
Alt 22.02.2018, 16:01   (Mainz)
Mainz05
SofaCoach
 
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Ich habe vor kurzem einen Bericht hier aus meinem Kreis gelesen, dass die Arbeitsämter hier zig offene Stellen für Erzieher/innen frei haben, aber es einfach nicht mehr genug Leute gibt, die diesen Beruf ausüben wollen. Hier gibt es schon Kitas, die schließen mussten, weil Erzieherinnen weg sind und keine neuen mehr gefunden wurden.

In Hessen dauert die Ausbildung zur Erzieherin 5 Jahre statt der üblichen 3 Jahre. Verkürzen kann man nur mit Abitur oder Fachhochschulreife. Aber kaum jemand mit solchen Qualifikationen will dann einen derart mies bezahlten Job machen.

Mittlerweile gehen hier die Kommunen hin und bieten Erzieherinnen übertarifliche Boni, z.B. kostenloses Jobticket oder Boni bei der Altersvorsorge. Aber selbst das lockt nicht mehr Leute an.

Eigentlich wäre es Aufgabe des Bundes, diesen Beruf besser zu stellen und wieder attraktiv zu machen. Aber lieber die schwarze 0 halten und bloß nicht in die Zukunft investieren.
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Alt 22.02.2018, 16:12   (Berlin)
cornulio
Dark Soul
 
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tja mit gut bezahlten Erzieherinnen, Lehrern oder Altenpflegern verdient man sich ja nicht doof und dusselig.
Mit Flüchtlingen auch nicht aber die AfD Schreihälse sind halt lauter.
cornulio ist offline Mit Zitat antworten
Alt 24.02.2018, 08:58
Bargnani89
Sofakissen

Für viele ist es auch eine finanzielle Geschichte, weil die Ausbildung zum Erzieher eine schulische Ausbildung mit recht hohen Kosten monatlich. Ich bin der Meinung, dass meine Schwester damals ~270 € monatlich zahlen musste.

Das kann sich natürlich nicht jeder leisten. Dazu kommt, dass man zwar noch BAföG bekommen kann, was dann wiederum auf SGB II Leistungen angerechnet wird.

Ich denke, dass Punkt 1 erstmal sein müsste, das drumherum zu verbessern und den Ausbildubgsberuf interessanter zu machen.
Bargnani89 ist offline Mit Zitat antworten
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jouston (24.02.2018)
Alt 24.02.2018, 11:19   (Hamburg)
Chillkröte
SofaCoach
 
Benutzerbild von Chillkröte

tja mit gut bezahlten Erzieherinnen, Lehrern oder Altenpflegern verdient man sich ja nicht doof und dusselig.
Mit Flüchtlingen auch nicht aber die AfD Schreihälse sind halt lauter.
Das ist richtig, in Bildung zu investieren, gibt 1. keinen sofortigen und 2. schon gar keinen messbaren Gewinn. Dennoch sollte jedem Menschen mit ein bisschen Verstand klar sein, dass dies der Grundstein ist und auf keinen Fall in diesem Bereich gespart werden darf. In der Realität wird eine reine Sparmaßnahme wie die "Inklusion" als ein tolles, durchdachtes und menschenwürdiges System an die Öffentlichkeit verkauft und von Politikern gab es mal vor ein paar Jahren die Idee Einzelhandelspersonal von insolventen Unternehmensketten zu Erziehern umzuschulen, um den Notstand an Fachpersonal zu mindern, anstatt einfach mal die Ausbildung zum Erzieher attraktiver zu gestalten

Für viele ist es auch eine finanzielle Geschichte, weil die Ausbildung zum Erzieher eine schulische Ausbildung mit recht hohen Kosten monatlich. Ich bin der Meinung, dass meine Schwester damals ~270 € monatlich zahlen musste.
In Hamburg gibt es immerhin eine kostenlose staatliche Schule, dennoch ist der Ausbildungsweg nicht ohne. Es gibt kein Gehalt wie in anderen Ausbildungen und mit Realschulabschluss muss erst die 2jährige Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz absolviert werden, erst anschliessend ist die Ausbildung zum Erzieher möglich. Mit Abitur/Fachabitur, ein Jahr arbeiten im sozialen Bereich + die 3 jährige Ausbildung.

In Hessen dauert die Ausbildung zur Erzieherin 5 Jahre statt der üblichen 3 Jahre. Verkürzen kann man nur mit Abitur oder Fachhochschulreife. Aber kaum jemand mit solchen Qualifikationen will dann einen derart mies bezahlten Job machen.
Doch ich. Gehöre aber wie von dir angemerkt wohl zur Minderheit. Ich bekomme jeden Tag die Bestätigung, dass es genau die richtige Wahl war. Ein Job in dem man glücklich ist und einem immer wieder bewusst wird etwas Gutes zu tun, ist unbezahlbar. Was das Geld angeht hast du teilweise Recht, die Bezahlung stimmt nicht mit dem Geleisteten überein, vor allem wenn ich mich mit anderen Berufsgruppen und deren Leistungen für die Gesellschaft vergleiche. Dennoch finde ich nicht, dass man von "derart mies bezahlt" reden kann.
__________________
"Wäre, wäre - Fahrradkette!"
Chillkröte ist offline Mit Zitat antworten
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Übersteiger (25.02.2018)
Alt 27.02.2018, 13:35   (Berlin)
carty
SofaCoach
 
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Für viele ist es auch eine finanzielle Geschichte, weil die Ausbildung zum Erzieher eine schulische Ausbildung mit recht hohen Kosten monatlich. Ich bin der Meinung, dass meine Schwester damals ~270 € monatlich zahlen musste.

Das kann sich natürlich nicht jeder leisten. Dazu kommt, dass man zwar noch BAföG bekommen kann, was dann wiederum auf SGB II Leistungen angerechnet wird.

Ich denke, dass Punkt 1 erstmal sein müsste, das drumherum zu verbessern und den Ausbildubgsberuf interessanter zu machen.
Leider noch komplizierter und schlimmer als gedacht.

Ich habe im September 2017 meine Ausbildung zum Erzieher angefangen, zu Beginn 26, jetzt 27 (was sich sozialgesetzlich darauf auswirkt, auch dort endgültig als "Erwachsener" zu gelten). Ich wohne - noch immer - zu Hause bei meiner Mutter, da man als Auszubildender keine realistischen Chancen hat, bezahlbaren Wohnraum zu finden, hab Mietabgaben an sie zu richten, vorher hab ich 6 Semester erfolglos respektive ohne Abschluss studiert, aber keine Leistungen dieser Art beantragt, sondern nebenbei mit studentischen Aushilfsjobs meinen Lebensunterhalt finanziert.

Bis zum November, in dem ich das 27. Lebensjahr dann abgeschlossen habe bekam ich noch Unterstützung der Rentenkasse in Form der Halbwaisenrente, hatte durch den (Neben-)Job vorher noch etwas Erspartes, dennoch blieb mir nichts anderes übrig, den Gang zum Jobcenter anzutreten, um mir die Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II zu beantragen, denn diese deckt auch die GKV und GPV ab. BAföG hab ich gar nicht erst beantragt, da in einem Vorgespräch kurz vor der Ausbildung ergeben hat, dass meine Mutter zu viel verdient und ich - wenn ich überhaupt einen Leistungsanspruch erhielte - höchstens einen niedrigen, zweistelligen Betrag erhalten würde. Mit den Mitarbeitern im Jobcenter dennoch gute und hilfreiche Gespräche gehabt, trotzdem war der Antrag notwendig, würde dann halt aus dieser Kasse aufgestockt werden. Klang und klingt für mich auch schlüssig, dass Gelder, die dafür im Haushaltsplan vorhergesehen sind, vorrangig ausgezahlt werden um die Gelder aus der Steuerkasse nicht unnötig zu belasten.

War zwar immer ein zeitaufwendiges Hin und Her zwischen BAföG-Amt und Jobcenter zu wechseln, da dass auf Grund der Öffnungszeiten und den Schulzeiten immer nur donnerstags möglich war und dass immer wieder Unterlagen nachgereicht werden mussten. Die Frau - eigentlich auch ganz nett - vom BAföG-Amt meinte dann allerdings, dass ich schon aus dem Grunde kein BAföG erhalte, weil ich vorher schon vier Semester studiert habe und so automatisch aus dem Leistungsanspruch herausfalle. Dachte mir - leicht egoistisch - aber, dass das kein Problem darstellt, ich bekomm den Rest ja sowieso vom Jobcenter ausgezahlt, damit ich damit zumindest für den notwendigen Lebensunterhalt aufkommen kann, alles andere war mit einem Nebenjob "Bonus".

Leider kam dann kurz nach dem abgelehnten BAföG-Bescheid aber die Ernüchterung, denn dadurch fällt auch der Leistungsanspruch nach dem SGB II weg, welcher mir jetzt seit gut drei Wochen ziemliche Kopfschmerzen bereitet, denn im Februar konnte/durfte ich nicht einmal arbeiten, da es einfach keine Einsatzmöglichkeiten für mich gab, so dass ich mich im März erst einmal um gute 450€ verschulden darf. Findet sich da keine Möglichkeit, ist der Abbruch dieser Ausbildung leider eine ernsthafte Option, welche mich 1. persönlich traurig machen würde, da diese Ausbildung immensen Spaß macht und ich eine ziemlich coole Klasse erwischt habe und 2. um den erwähnten Egoismus von oben zu egalisieren, diese Berufssparte ist, auch aus o.g. Gründen und den o.g. Beiträgen von u.a. Bouba dermaßen unterbesetzt, dass das langfristig gesehen noch weitere Probleme mit sich bringen würde.

Im vergangenen Semester mussten zum Ende hin 9 (!) Leute ihre Ausbildung abbrechen, die ähnliche Probleme (u.a. die meisten auch mit Kind(ern)) hatten und so vor die Wahl gestellt worden sind: entweder Leistungen beziehen oder Ausbildung abbrechen und was anderes suchen.

Auf der Suche nach Alternativen zur Finanzierung bin ich auf einen Beitrag vom rbb gestoßen, der genau diese Problematik anspricht. Der Beitrag ist keine zwei Wochen alt, im Groben handelt er davon, dass der Paritätische Wohlfahrtsverband eine Ausbildungsvergütung für diese Ausbildung fordert, dazu werden einige - erschreckende - Zahlen zur Abbruchsquote genannt.

Ende November war der rbb ebenfalls bei uns in der Schule, da sich einige der jetzt abgebrochenen Studierenden hartnäckig politisch engagiert haben, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Für die, die es interessiert, ist hier der Beitrag dazu.

Ich persönlich kann mich zurzeit nicht vollständig auf die Ausbildung konzentrieren, da ich mich mit Anwälten, Widersprüchen und Suchen nach Alternativen auseinandersetze, um eben diese Ausbildung doch weitermachen zu können - ohne mich in 2 1/2 Jahren komplett verschuldet zu haben. Problematisch dabei, dass das Semester auf Grund des Pflichtpraktikums im April nur gute sieben Wochen geht und durch diese Stauchung sämtliche Leistungsnachweise in diesen Zeitraum fallen, die natürlich auch recht schnell und kurzfristig ausgearbeitet werden müssen.
Durch meinen Posten in der Studierendenvertretung und dem generell positiven Grundgedanken der Schülerschaft, diese Ausbildung und den späteren Beruf nachhaltig (wieder) attraktiv(er) zu machen hoffe ich, dass das auch zeitnah passiert. Da die Projekte diesbezüglich noch in der Anfangsphase sind, kann ich zum Inhaltlichen noch nicht all zu viel wiedergeben. Sollte allerdings Interesse bestehen, würde ich hier noch einen Beitrag aufsetzen, sobald die Pläne fortgeschritten sind. Und eventuell gibt es ja hier auch Leute (die Leute kennen, die Leute kennen, ...), die dem ganzen positiv gegenüber stehen und sich daran beteiligen möchten - selbst wenn es am Ende nur eine Unterschrift ist.
__________________
"Meine Definition von Glück: keine Termine und leicht einen Sitzen." - H. Juhnke
carty ist offline Mit Zitat antworten
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Alt 01.03.2018, 08:19   (nähe Nürnberg)
clubberer1974
Whisky-Trinker
 
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Habe ich irgendwas verpasst....oder warum beenden gerade alle meine Schüler ständig ihren Satz mit "Digger"??

Liebe Grüße
clubberer1974
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solari (02.03.2018)
Alt 01.03.2018, 08:20   (Lindblum)
noir.
zieht total Blank.
 
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Hast du zugelegt?
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Alt 01.03.2018, 08:29
MMM
so schauts aus
 
Benutzerbild von MMM

Habe ich irgendwas verpasst....oder warum beenden gerade alle meine Schüler ständig ihren Satz mit "Digger"??

Liebe Grüße
clubberer1974
Das ist ja mal straight outta 1998
__________________
why he do dat boy like dat?
MMM ist offline Mit Zitat antworten
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