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Der Kino- & Filmthread - [s]tar War[/s] Dieses Thema abonnieren
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Alt 21.05.2017, 10:52
Arrieta
"Better Call Saul"
 
Benutzerbild von Arrieta

Apropos Get Out. Habe den Film gestern gesehen und hätte alles Welt der Geld gesetzt dass ich die Schauspielerin bereits aus einem anderen Film kenne. Ab zu IMDB und dann sehe ich dass Allison Williams relativ jung ist und in keinem der Filme mitgespielt hat mit denen ich sie in Verbindung gebracht habe. Den Schädel zermattert und dann fiel es mir ein. Allison Williams = Amanda Peet.
Arrieta ist offline Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2017, 11:39   (Leverkusen/Bonn)
jouston
everybody needs you
 
Benutzerbild von jouston

Wow, du hast vollkommen Recht.

Keine halben Sachen

jouston ist offline Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2017, 11:46
Arrieta
"Better Call Saul"
 
Benutzerbild von Arrieta



Wobei es auf den Fotos nicht so extrem rüberkommt.
Arrieta ist offline Mit Zitat antworten
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jouston (21.05.2017)
Alt 23.05.2017, 15:39   (Bochum)
Mendesino
Titan der Selbstdisziplin
 
Benutzerbild von Mendesino

James Bond Schauspieler Roger Moore ist mit 89 verstorben

https://www.welt.de/kultur/article16...e-ist-tot.html


R.i.P
Mendesino ist gerade online Mit Zitat antworten
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Kannibale (23.05.2017)
Alt 26.05.2017, 10:32   (Berlin)
zeze
Certified User
 
Benutzerbild von zeze



Guardians of the Galaxy Vol. 2 (James Gunn, 2017) * * * ½
zeze ist offline Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2017, 18:20   (Neubrandenburg)
kettcar
Neubrandenburger
 
Benutzerbild von kettcar



Auf kurze Distanz ****

Polizist wird in die serbische Wettmafia eingeschleust, um endlich den Boss im Hintergrund dranzukriegen.
Bahnbrechende Einblicke in die Wettmanipulationen, Actionszenen am laufenden Band und die obligatorische Liebesgeschichte gibt es nicht. Stattdessen ein konsequent bis zu Ende erzähltes und spannendes Drama.

Zu empfehlen für Leute, die mal ein deutschen Film außerhalb ausgelatschter Pfade sehen wollen.
Abrufbar noch bis zum 26.6. in der ARD Mediathek.

Der Film ist auch wieder ein gutes Beispiel, dass Trailer viel versauen. Habe den erst im Nachhinein gesehen, aber der Trailer würde einfach komplett falsche Erwartungen wecken. Auch der Beschreibungstext auf der Mediathekseite nimmt eigentlich schon den halben Film vorweg.
kettcar ist offline Mit Zitat antworten
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Chief (02.06.2017)
Alt 01.06.2017, 23:11   (Bochum)
ridler
The Front User of SofaCoach
 
Benutzerbild von ridler

Sieht vielversprechend aus. (Abgesehen vom letzten Song im Trailer)

__________________
ridler ist offline Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2017, 09:39   (Berlin)
Splashi
Wir sind die Sintflut.
 
Benutzerbild von Splashi

Born to be blue, der Film über Chet Baker kommt heute in die dt. Kinos und da zeigt Ethan Hawke die ganze Klaviatur der Schauspielkunst und der Film beweist, dass es auch Sex, Drugs und Jazz sein kann.



Und Chet Baker war eine Legende, der beste Trompeter seiner Zeit. Oftmals als „James Dean des Jazz“ bezeichnet, ließ er durch seine ikonisch-melancholische Romantik die Frauenherzen auf 2 und 4 springen. Ich würde ja eher sagen, er war der „Morrissey des Jazz“, aber mich zitiert keiner. „Born To Be Blue“ zeigt das Leben dieses Musikers, der in seinen größten Momenten zu wenig Hero und zu viel Heroin war und seinen mühsamen Weg aus dem Entzug von Freiheit, Musik und Drogen heraus. Dabei berücksichtigt der Film eine bedeutende Regel und hält sich in der Moralität bedeckt.

Einen kurzen aber beeindruckenden Auftritt hat Stephen McHattie, der den Vater Bakers spielt, und den harten Hund derart heraushängen lässt, dass selbst Clint Eastwood ihm eine Fahrt in seinem Gran Torino angeboten hätte.
__________________
Wenn Du willst, ist es kein Traum.
Splashi ist offline Mit Zitat antworten
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das f (09.06.2017), FBNZ (09.06.2017), Hennywise (20.06.2017), jouston (09.06.2017), mr_maniac (09.06.2017), Pato discoteca (09.06.2017), raynewooney (09.06.2017), Sevi (18.06.2017)
Alt 18.06.2017, 10:36
picknicker
Couchpotatoe
 
Benutzerbild von picknicker

Wer hat hier eigentlich behauptet, dass, nachdem ich nach Meinungen gefragt hatte, Demolition mit Jake Gyllenhaal ein mittelmäßiger Film sei? Der hat ja wohl mal überhaupt keinen Plan von Filmen.

Großartiger Streifen, der mich weniger durch seinen nicht ganz vorhersehbaren Plot als vielmehr durch seine Figuren überzeugt, auch wenn gerade Gyllenhaal sein Potenzial nicht vollständig ausschöpfen kann. Und, ganz wichtig, er lässt sich Zeit, die Charaktere zu präsentieren, ohne dass er Längen hat. Herauszustellen ist dann noch die Komik einzelner Szenen, keine Ahnung, wann ich das letzte Mal so sehr und so oft bei einem eigentlichen Drama gelacht habe. Rückblickend gesehen in jedem Fall ein Hochlicht des Kinojahres 2016 für meine Wenigkeit.
picknicker ist offline Mit Zitat antworten
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das f (18.06.2017), SGD-53 (18.06.2017), zeze (26.06.2017)
Alt 18.06.2017, 19:19   (Dresden)
SGD-53
Polster-Udo
 
Benutzerbild von SGD-53

Wer hat hier eigentlich behauptet, dass, nachdem ich nach Meinungen gefragt hatte, Demolition mit Jake Gyllenhaal ein mittelmäßiger Film sei? Der hat ja wohl mal überhaupt keinen Plan von Filmen.

Großartiger Streifen, der mich weniger durch seinen nicht ganz vorhersehbaren Plot als vielmehr durch seine Figuren überzeugt, auch wenn gerade Gyllenhaal sein Potenzial nicht vollständig ausschöpfen kann. Und, ganz wichtig, er lässt sich Zeit, die Charaktere zu präsentieren, ohne dass er Längen hat. Herauszustellen ist dann noch die Komik einzelner Szenen, keine Ahnung, wann ich das letzte Mal so sehr und so oft bei einem eigentlichen Drama gelacht habe. Rückblickend gesehen in jedem Fall ein Hochlicht des Kinojahres 2016 für meine Wenigkeit.
Volle Zustimmung.

Endlich mal wieder ein Film, der sich aus der breiten Masse abhebt und sich etwas traut.

Längere Szenen, um die Charakter darzustellen. Dadurch überlegt man selbst, wie derjenige einzuschätzen ist. Es entstehen nicht spannende Actionszenen, sondern spannende Persönlichkeitszüge.

Leider verspielt der Film sein großes Potential zum Ende hin. Ich hätte mir da einfach mehr Tiefe und Botschaft gewünscht.
SGD-53 ist offline Mit Zitat antworten
Alt 18.06.2017, 23:21
Bear
Certified User
 
Benutzerbild von Bear

Ich dachte bis heute dass Indiana Jones 4 der schlimmste Fall ist wie man eine erfolgreiche Franchise mit guten Filmen voll gegen die Wand fährt.

Aber was ist bitte Stirb langsam 5 für ein vollkommener Scheißdreck in Filmform? Das ist alles so extrem dumm, übertrieben, irgendwas geht permanent kaputt und man hat 934322 Schnitte. Alter, was für ein Schwachsinn.
Bear ist gerade online Mit Zitat antworten
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Button (19.06.2017), gurkenmann (19.06.2017), jouston (19.06.2017)
Alt 19.06.2017, 18:24   (Bucketheadland)
gurkenmann
Man or Machine?
 
Benutzerbild von gurkenmann

scheinbar hast du teil 4 nicht gesehen, da war es auch schon so
__________________
One good thing about music, when it hits, you feel no pain.
gurkenmann ist gerade online Mit Zitat antworten
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Fry (19.06.2017)
Alt 19.06.2017, 18:31   (Berlin)
cornulio
RDR
 
Benutzerbild von cornulio

Ach Teil 4 war dagegen noch völlig ok
cornulio ist offline Mit Zitat antworten
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Laras Dad (20.06.2017), Terrier (19.06.2017)
Alt 19.06.2017, 22:25   (München)
raynewooney
Menschenhasser
 
Benutzerbild von raynewooney

Wer Netflix und 2h unbrauchbare Lebenszeit übrig hat sollte sich "San Andreas" mit Dwayne Johnson ansehen.
Danach wird dir Stirb Langsam 4+5 vollkommen großartig vorkommen...
raynewooney ist offline Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2017, 10:51   (München)
Fry
-US-
 
Benutzerbild von Fry

Hier, seit gestern gibt es ja "Okja", den neuen Film von Bong-Joon-Ho (Snowpiercer) auf Netflix zu sehen.



Durchaus sehenswert. Der Film lässt sich in keine Kategorie stecken. Mal wirkt er wie ein Kinderfilm (typische Mädchen-wird-ihr-Haustier-entrissen-und-will-es-wieder-finden-Geschichte und teils sehr überzeichnete Charaktere), an anderen Stellen ist der Film doch sehr erwachsen (behandelt Problematiken wie ungleiche Verteilung von Nahrung über die Kontinente) und fast schon grausam (Massentierhaltung). Aber durch diesen wilden Genremix aus Komödie, Drama, Roadmovie und Fantasyfilm ist der Film auch extrem abwechslungsreich. Und dazu mit Tilda Swindon (in einer Doppelrolle), Jake Gyllenhaal, Paul Dano und Giancarlo Esposito auch erstklassig besetzt. Tolle und abwechslungsreiche Bilder und Musik runden die Sache ab.

Auf jeden Fall ein Film für Leute, die typische 0815-Storys satt haben.
Fry ist offline Mit Zitat antworten
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Abel Xavier Unsinn (29.06.2017), Barca4life (29.06.2017), Chief (29.06.2017), Daniel84 (29.06.2017), Flo (29.06.2017), hecht1983 (30.06.2017), Highsider9 (29.06.2017), kettcar (30.06.2017), m4x (29.06.2017), Markus (30.06.2017), MMM (29.06.2017), PapaBouba (30.06.2017), Peakbluff (04.07.2017), schnubbi (01.07.2017), scnorweger (29.06.2017), storch (29.06.2017), Terrier (29.06.2017), Weezy (29.06.2017), Übersteiger (29.06.2017), zeze (29.06.2017)

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