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Studenten - Für Deutschland keinen Finger krumm, 60 Semester Minimum Dieses Thema abonnieren
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Alt 12.12.2017, 12:30
Borussenfan
SofaCoach
 
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scnorweger (12.12.2017)
Alt 12.12.2017, 13:16   (bei Bonn)
scnorweger
Kreativ-Heino
 
Benutzerbild von scnorweger

Danke an Jandia und Borussenfan! Das ging jetzt echt schnell.

Sofacoaoch: hier werden Sie geholfen!
__________________
"Die ganze Welt ist Bühne, und alle - Frau'n und Männer - bloße Spieler.
Sie treten auf und gehen wieder ab..." W.S.

Ein ganz großer Spieler ist abgegangen - Ruhe in Frieden Dieter Hildebrandt
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Alt 12.12.2017, 17:07   (Stuttgart)
Assassine
SofaCoach
 
Benutzerbild von Assassine

Da das tatsächlich unglaublich schnell ging habe ich die Hoffnung, dass mir auch jemand helfen kann. Schreibe aktuell meine Masterarbeit und bin auch auf der Suche nach folgendem eBook: http://sowiport.gesis.org/search/id/fis-bildung-1004489. Bei uns in der Uni in Stuttgart und Umgebung komme ich leider nicht dran. Würde mich sehr freuen, wenn es jemand hat. Dabke!
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Alt 11.02.2018, 15:39   (Hamburg)
thejokerhh
SofaCoach
 
Benutzerbild von thejokerhh

Nicht direkt Studium aber ich wusste nicht wo ich es sonst reinpacken sollte.

Ich mache berufsbegleitend einen Industriefachwirt und bereite mich gerade auf die Prüfung vor. Nun habe ich bei der Prüfungsvorbereitung folgende Aufgabe:

Mengen:
A: 120.000
B: 160.000
C: 160.000
D: 260.000
Gesamtkosten: 693.000€
Materialeinsatz liegt bei Sorte B um 10%, bei Sorte C um 40% und bei Sorte D um 50% unter dem der Grundsorte A.
Die Verrechnung der Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten in Höhe von 105.000€ erfolgt im Verhältnis der produzierten Mengen.

Aufgabe: Berechnen Sie die Selbstkosten je Sorte insgesamt und pro Stück.

Folgende Tabelle habe ich vorgegeben:

https://docs.google.com/document/d/1...it?usp=sharing

Kann mir nun jemand helfen was genau die Recheneinheiten sind und wie ich auf die Herstellungskosten komme?

Vielen Dank im voraus
__________________
Heute ist nicht alle Tage, wir komm' wieder, keine Frage!
thejokerhh ist gerade online Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2018, 18:15   (Schwarzwald/Köln)
Claude
formerly known as Gene
 
Benutzerbild von Claude

Nicht direkt Studium aber ich wusste nicht wo ich es sonst reinpacken sollte.

Ich mache berufsbegleitend einen Industriefachwirt und bereite mich gerade auf die Prüfung vor. Nun habe ich bei der Prüfungsvorbereitung folgende Aufgabe:

Mengen:
A: 120.000
B: 160.000
C: 160.000
D: 260.000
Gesamtkosten: 693.000€
Materialeinsatz liegt bei Sorte B um 10%, bei Sorte C um 40% und bei Sorte D um 50% unter dem der Grundsorte A.
Die Verrechnung der Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten in Höhe von 105.000€ erfolgt im Verhältnis der produzierten Mengen.

Aufgabe: Berechnen Sie die Selbstkosten je Sorte insgesamt und pro Stück.

Folgende Tabelle habe ich vorgegeben:

https://docs.google.com/document/d/1...it?usp=sharing

Kann mir nun jemand helfen was genau die Recheneinheiten sind und wie ich auf die Herstellungskosten komme?

Vielen Dank im voraus
Für die Recheneinheiten einfach die Menge mal der jeweiligen Äquivalenzziffer nehmen und anschließend die Gesamtkosten anhand dem Verhältnis der Recheneinheiten auf die Produkte verteilen um die HK zu ermitteln.
Claude ist gerade online Mit Zitat antworten
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thejokerhh (11.02.2018)
Alt 12.04.2018, 11:17
Pato discoteca
can't even
 
Benutzerbild von Pato discoteca

Hier kennen sich ja dann doch einige mit Statistik/Versuchsdesign aus. Ich stehe vor der Wand und weiß leider nicht so recht weiter:

Für meine anstehende Abschlussarbeit habe ich vor, den jeweiligen Einfluss von zwei unabhängigen Variablen (UV) auf insgesamt vier abhängige Variablen (AV) zu testen.

Hypothese 1: Zusammenhang UV1 und AV1
Hypothese 2: Zusammenhang UV2 und AV2
Hypothese 3: Zusammenhang UV1 auf AV1, wenn für UV2 kontrolliert wird.

(+ das gleiche nochmal mit UV1/2 auf AV3/4)


Dazu gibt es noch vier bis fünf weitere Kontrollvariablen.


Meine zwei Hauptfragen:


1.

Wie berechne ich das am Besten? In der "Vorgängerstudie" wurde eine Regression berechnet, aber da wurden auch die UVs und AVs separat (eine Woche Unterschied) voneinander erhoben. Kann ich auch eine Regression berechnen, wenn ich lediglich inhaltlich argumentieren kann, dass meine UVs die AVs beeinflussen? Gerne würde ich alle Variablen in "einem Schwung" erheben (=> geringerer Dropout). Da ich ja dann aber nur von einer Korrelation sprechen kann, würde eine Regressionsberechnung keinen Sinn ergeben, nehme ich an?

2.

Desweiteren ließe sich argumentieren, dass die AVs auch wiederum Einfluss auf die UV2 haben, also in einer Art Wechselbeziehung stehen. Kann ich dies irgendwie errechnen/ausschließen, wenn ich alle Variablen gleichzeitig erhebe? Kann ich dies generell berechnen/ausschließen?
__________________
Pato discoteca ist offline Mit Zitat antworten
Alt 24.04.2018, 22:42   (Bielefeld)
Bilo
SofaCoach
 
Benutzerbild von Bilo

Hallo, ich schreibe meine Masterarbeit über das Thema Sharing Economy. Also alles über Airbnb, Uber und Konsorten. Falls einer gute Literatur kennt (besonders über ökonomische Modelle zum Thema) oder Tipps hat, wäre ich echt dankbar!
Bilo ist offline Mit Zitat antworten
Alt 25.04.2018, 06:45   (Leverkusen/Bonn)
jouston
everybody needs you
 
Benutzerbild von jouston



Es ist zwar nichts großes, aber villeicht ist es für dich ja trotzdem intressant. Musste für ein Assignment letztes Jahr was über airbnb schreiben. Die Seite www.airbnbvsberlin.de hat jede Menge Statistiken und Infos rund um airbnb in Berlin zusammengetragen und sehr ansehnlich aufbereitet. (Grimme Online Award Nominee) Die Seite geht am Rand auch auf andere Städte ein, aber da die Regelungen von Stadt zu Stadt eh sehr unterschiedlich sind, kommst du eventuell gar nicht drumrum ein paar Städte exemplarisch zu beleuchten.
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Bilo (25.04.2018)
Alt 25.04.2018, 07:55   (Bielefeld)
Bilo
SofaCoach
 
Benutzerbild von Bilo

Das sieht schon mal gut aus, da werde ich definitiv reinschauen. Ich danke dir!
Bilo ist offline Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2018, 08:39   (DDR)
Vapor
ehemals Dick VapoRub
 
Benutzerbild von Vapor

Ist das hier auch der Bewerbe-Thread?

Wenn ja, wie kann man fehlende Branchenkenntnisse in einem Satz gut verpacken?
__________________
FC Gelsenkirchen Schalke 04 e.V.
Vapor ist offline Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2018, 09:32   (Ms)
hecht1983
Polster-Udo
 
Benutzerbild von hecht1983

Vielleicht was mit "anderer Blickwinkel" und dann Kenntnisse die man hat, erwähnen.
Oder gänzlich ohne Erfahrung vielleicht als in der Brache frisch und unverbraucht bezeichnen?!?
hecht1983 ist offline Mit Zitat antworten
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Vapor (01.06.2018)
Alt 01.06.2018, 09:38
solari
lang dabei
 
Benutzerbild von solari

Du kannst schreiben, dass dich der Bereich sehr interessiert und dass du immer in diesem Bereich arbeiten wolltest. Natürlich nicht der Wortlaut, aber in die Richtung.
solari ist offline Mit Zitat antworten
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Vapor (01.06.2018)
Alt 01.06.2018, 10:10   (DDR)
Vapor
ehemals Dick VapoRub
 
Benutzerbild von Vapor

Danke für eure Hilfe.
Ich hab Angst, dass das ganze aufgesetzt wirkt, wisst ihr wie? Es geht um Dienstleistungen im Bereich erneuerbare Energien und Recycling. Wäre doch schon etwas hoch gegriffen, wenn man da behauptet das man da schon immer arbeiten wollte. Oder?

Hätte jetzt in die Richtung gedacht:

Leider hatte ich noch keine Möglichkeit in der Branche XYZ Erfahrungen zu sammeln. Auf Grund meiner guten Auffassungsgabe und hoher Motivation sehe ich aber kein Problem darin mich schnellstmöglich bei Ihnen im Unternehmen einzuarbeiten.
__________________
FC Gelsenkirchen Schalke 04 e.V.
Vapor ist offline Mit Zitat antworten
Alt 01.06.2018, 11:25   (Pfalz)
Martyr
Amore
 
Benutzerbild von Martyr

Kannst doch sowas bringen, dass dich Nachhaltigkeit und die Natur schon immer interessiert haben und dir am Herzen lagen.

Würde dann auch wegen Rechtschreibung und Grammatik nochmal drüber schauen.
__________________
Break away tonight
I wanna hold your hand
We've got to get it right
We've got to understand
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Vapor (01.06.2018)
Alt 18.06.2018, 12:07   (NRW)
Micha 04
SofaCoach
 
Benutzerbild von Micha 04

Nach abgeschlossenem Studium beginnt jetzt für mich der Prozess der Jobsuche. Ich kann erstmal noch für ein paar Monate an einem Institut meiner Universität weiter arbeiten, allerdings soll das nur zur Überbrückung der Zeit bis zum "richtigen Job" dienen. Das nimmt aber natürlich trotzdem etwas den Druck aus der Sache.
Im Zuge dessen wollte ich mal ein Meinungsbild der Coaches zu den Portalen Xing und/oder LinkedIn hören. Ich selber stehe dem eigentlich skeptisch gegenüber. Ich glaube zum einen nicht wirklich, dass einen das beruflich weiter bringen kann. Außerdem will ich da nicht alle meine Daten hochladen. Bisher bringt das googlen nach meinem Namen keinen Erfolg, das würde ich eigentlich auch gerne so beibehalten. Allerdings hört man auch immer wieder gutes über die Websites von manchen Leuten. Wie steht ihr dem gegenüber? Hat euch das schonmal was gebracht? Ist das in eurer Firma ein angesehenes tool, oder völlig irrelevant?
__________________
Und wenn ihr lesen könnt, dann seht euch an,
was auf unsern Fahnen steht:
Bis zum bitteren Ende
wollen wir den Weg mitgehen.
Micha 04 ist gerade online Mit Zitat antworten
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