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Das Philosofa - nur echt mit der Denkecke Dieses Thema abonnieren
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#91
Alt 28.12.2010, 09:17   (Salzburg Stadt (Pumperstadl); Stiegelkorner)
mikelchuk
Her mit da Ingeborg!
 
Benutzerbild von mikelchuk

Philosophie Thread gibts ja ansich schon oder? Aber gut, ich empfehle Dir Bahadinho doch noch etwas mehr über Astrophysik und co heraus zu finden, zu lesen, zu gucken usw. bevor Du solche Fragen stellst. Du fängst nach der ersten Medizin Stunde ja auch nicht zu überlegen an, wie Du Krebs heilen könntest.

Ich beschäftige mich nun seit ca 3 Jahren mit Astrophysik, hatte auch lange überlegt ob ich es studieren sollte, habe aber selber noch immer im Thema Urknall nicht so ganz durchgeblickt.
Auf die Fragestellung nach der Größe des Universums kann ich nur sagen: Ja!
__________________
| 2007 Meister 2. Klasse Nord A | 2008 Meister 1. Klasse Nord | 2009 Meister 2. Landesliga Nord |
2010 Meister 1. Landesliga | 2015 Meister Regionalliga West |
| ? Meister 1. Division |
| ? ÖFB Cup Sieger | ? österreichischer Meister |
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Bahadinho (28.12.2010)
#92
Alt 28.12.2010, 09:45
benlebt
Polster-Udo
 
Benutzerbild von benlebt

Zitat:
Der Sinn!?!?
Besteht darin, möglichst wenig nachzudenken und Momente zu genießen.
benlebt ist offline Mit Zitat antworten
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Andi (28.12.2010)
#93
Alt 28.12.2010, 12:02
Cerb
Sieht aus wie'n Bagger.
 
Benutzerbild von Cerb

Ben (Nr 5) hat Recht.
Cerb ist offline Mit Zitat antworten
#94
Alt 29.07.2011, 20:21   (Dorsten)
kaestchen
holistic claims manager
 
Benutzerbild von kaestchen



kaestchen ist offline Mit Zitat antworten
#95
Alt 15.02.2017, 11:39   (Oberösterreich)
Sevi
The Boss
 
Benutzerbild von Sevi

Ich krame mal den Thread hier hervor, vielleicht kann ich eine Diskussion anstoßen. Denke hier ist der richtige Ort, für solche Themen.

Studiumsbedingt begegnet mir in letzter Zeit immer wieder das Thema Sterbehilfe im Zusammenhang mit demenzkranken Personen. Ich persönlich habe etwas Schiss davor, im späteren Alter an Demenz zu erkranken. Körperlich nicht mehr viel machen können oder im Rollstuhl sitzen etc. würde mir mit 80 weniger ausmachen, als in einem "Altsheimerdorf", oder in Pflegeheimen zu leben. (nichts gegen diese Einrichtungen, die leisten dort sehr gute Arbeit, in meiner Zivi Zeit habe ich selber schon mit Demenzkranken gearbeitet)

Vielen Menschen geht es ähnlich und meinen, dass sie sich umbringen und nicht mehr leben wollen, wenn sie an Demenz erkranken. Die Selbstmordrate ist aber eher gering, und die Selbsttötung wird dann auch im Anfangsstadium begangen, bei fortgeschrittener Erkrankung nicht mehr.

Zitat:
Bei den Betroffenen handelte es sich fast ausnahmslos um Patienten mit einer leichtgradigen Demenz, und die Eröffnung der Diagnose lag nur kurze Zeit zurück.
https://www.deutsche-alzheimer.de/un...sttoetung.html

In den Niederlanden gibt es seit ca. einem Jahr die Möglichkeit, aktive Sterbehilfe bei fortgeschrittener Demenz und bei einer Patientenverfügung zu gestatten.

Was haltet ihr davon? Einerseits möchten Gesunde sterben, wenn sie fortgeschritten an Demenz leiden, gleichzeitig wird ein Demenzkranker nie sagen, dass er nicht mehr leben will und er auch keine Ahnung hat, was er als "gesunder Mensch" gesagt hat, oder Unterschrieben hat (Stichwort: Patientenverfügung)

Gilt bei diesen Menschen eine etwaige Patientenverfügung, auch wenn sie nicht nochmals unterschrieben werden würde? Was passiert, wenn sich die PatientInnen wehren? Ist das dann Mord? Ab welchen Zeitpunkt ist eine demenzkranke Person nicht mehr zurechnungsfähig?

Vielleicht ergibt sich ja eine Dikussion, bin gespannt auf die unterschiedlichen Meinungen, Ansichten, persönliche Verhaltensweisen usw. ...

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das f (01.03.2017), Markus (15.02.2017), Splashi (01.03.2017), storch (15.02.2017)
#96
Alt 01.03.2017, 12:14   (Berlin)
zeze
Certified User
 
Benutzerbild von zeze

Persönlich kann ich nur berichten, dass mein Großvater ziemlich lange unter Demenz litt und letztendlich auch an den Folgen gestorben ist (Bettlägerigkeit usw.)
Demenz ist so ein schleichender Prozess, der ganz unscheinbar beginnt und sich dann über Jahre oder Jahrzehnte verschlimmern kann und nicht nur den Betroffenen betrifft, sondern ganz erheblich sein familiäres Umfeld. Ich würde sagen, dass meine Großmutter darunter viel mehr gelitten hat, soweit man das Leiden meines Großvaters überhaupt messen kann, weil man sich als Dementer mit der Zeit mehr und mehr in sich zurückzieht und kaum noch etwas an die Oberfläche dringen lässt.

Wann und wie will man da als Betroffener der Diagnose Demenz eine Entscheidung fällen? Wie genau kann man den Krankheitsverlauf diagnostizieren?
Und was ist so eine Patientenverfügung im Ernstfall wirklich wert? Mein Großvater war auch nicht der Menschenschlag, der sich damit Zeit seines Lebens beschäftigt, geschweige denn an Sterbehilfe gedacht hätte. Das kann mir nur ein Beispiel sein, dass ich mich frühzeitig darum kümmere. Denn so möchte ich meinen Angehörigen irgendwann mal nicht zur Last fallen.
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das f (01.03.2017), Sevi (01.03.2017), storch (01.03.2017)
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