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Haustiere - Wir bauen uns eine Hundetreppe Dieses Thema abonnieren
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#466
Alt 13.06.2017, 12:04
storch
Kaiser
 
Benutzerbild von storch

Unglaublich... ich habe keine Ahnung von Hundehaltung, aber das Hunde, die ja in der Natur auch über Steine und sonstige Hindernisse rennen/springen müssten, nicht in den 3 Stock laufen können, ohne dabei was an der Hüfte zu haben, haut mich echt vom Hocker...

Ich dachte immer Treppenlaufen wäre gut...
Naja, das eine sind natürlich Hindernisse, das andere weniger. Dass beim Treppenbau nicht unbedingt an die Beine der Hunde gedacht wird ist zwar logisch, deshalb sollte man sie ihnen aber auch eher ersparen.
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#467
Alt 13.06.2017, 12:09   (Karlsruhe)
Terrier
I'm the monster
 
Benutzerbild von Terrier

Das Verhältnis von Höhe zu Tiefe ist bei Treppen ja sehr genau auf Menschen und ihre Beinlänge sowie den Gelenkaufbau ausgelegt (merkt man daran, dass man sich über zu flache Treppen sehr ungelenk bewegt)
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2 User sagen Danke:
FBNZ (13.06.2017), gurkenmann (13.06.2017)
#468
Alt 13.06.2017, 12:46
luke
Certified User
 
Benutzerbild von luke

Das Verhältnis von Höhe zu Tiefe ist bei Treppen ja sehr genau auf Menschen und ihre Beinlänge sowie den Gelenkaufbau ausgelegt (merkt man daran, dass man sich über zu flache Treppen sehr ungelenk bewegt)
Gibt da auch extra eine Formel um zu berechnen wie eine Treppe gebaut werden soll im Idealfall.
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Turn und Spielvereinigung von 1911

luke ist offline Mit Zitat antworten
#469
Alt 13.06.2017, 16:42   (Pfalz)
Martyr
Amore
 
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Gibt da auch extra eine Formel um zu berechnen wie eine Treppe gebaut werden soll im Idealfall.
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Break away tonight
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#470
Alt 14.06.2017, 08:05
luke
Certified User
 
Benutzerbild von luke

2*s + a = 63 bis 65 cm

s = Treppenhöhe
a = Treppentiefe

doch noch was behalten
__________________
Turn und Spielvereinigung von 1911

luke ist offline Mit Zitat antworten
#471
Alt 14.06.2017, 08:32   (Karlsruhe)
Terrier
I'm the monster
 
Benutzerbild von Terrier

Wenn das die Vorgabe ist, würde ich alle Treppen mit 30cm Höhe und 5cm Tiefe bauen
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Ein User sagt Danke:
CrookedVulture (18.06.2017)
#472
Alt 14.06.2017, 10:16   (Leverkusen)
Bastinho
Certified User
 
Benutzerbild von Bastinho

Da gibts - wie für alles andere in Deutschland auch - eine DIN Norm, die genau diesen Fall ausschließt
Bastinho ist offline Mit Zitat antworten
#473
Alt 16.06.2017, 16:21   (Deep down in the Jungle)
TheNew
SofaCoach
 
Benutzerbild von TheNew

Okay, wir haben jetzt eine andere Wohnung die wir bekommen könnten im gleichen Komplex, allerdings zweite Etage, wovon man bis in die erste mit Fahrstuhl fahren kann. Das heißt 12 Treppenstufen bis zur Wohnung. Wäre das denn erträglich für einen Golden oder Labrador?
__________________
"I came back for a reason. I came back to bring a championship to our city," I've done nothing but be true to the game, put my heart, my blood, sweat, tears into the game, and people still want to doubt what I'm capable of doing. LeBron James
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#474
Alt 18.06.2017, 23:18   (München)
raynewooney
Menschenhasser
 
Benutzerbild von raynewooney

Nein. 2-3 würde ich sagen kann man machen. Aber alles was wirkliches Treppen steigen angeht ist Quälerei für den Hund.

Bzw. lass es mich nicht so lapidar hinschleudern.
Mein Elternhaus ist so ein klassisches alleinstehendes Haus. Zwei Etagen. 14 Stufen in den ersten Stock. Unten Küche, Büro, Wohnzimmer, oben Schlafzimmer.
Hund (Labrador) war immer nur unten. Nur wenn ich oder mein Bruder krank waren oder zu ganz außergewöhnlichen Anlässen ist er mal hoch. Also insgesamt vielleicht 25-20 mal in 13 Jahren. Seine Hüfte war am Ende trotzdem ganz schön angegriffen.
raynewooney ist offline Mit Zitat antworten
#475
Alt 21.06.2017, 20:27
Übersteiger
war Weltmeister.
 
Benutzerbild von Übersteiger

Labrador sind aber leider hoffnungslos überzüchtet. Es kommt immer auf den Hund an. Unser 17 Jahre alter Dackel ist bis 15 noch jeden Tag 18 Stufen hoch. Eines morgens ist er stehen geblieben und hat uns mit "ab jetzt bitte tragen" Blick angeschaut. Aber da wurde er nur noch Treppe hoch getragen. Im Bewegungsapparat aber nicht beeinträchtigt. Dabei sollte man mit Dackel weder so ein Treppenhochlaufenlassenscheiß oder am Fahrrad laufen lassen - Stichwort Dackellähmung.

Was ich damit sagen will ist eigentlich: Treppe grundsätzlich in der täglichen Routine reduzieren, am Ende des Tages ist es aber wie beim Mensch, jeder ist da anders.
__________________
Zitat:
von Klaus Thomforde

"In der ersten Liga die Bälle zu halten, finde ich total geil. Da geht mir voll einer ab"
Übersteiger ist offline Mit Zitat antworten
#476
Alt 10.02.2018, 16:56
TCB
SofaCoach
 
Benutzerbild von TCB

nach 15 schönen jahren hat uns leider unser hund vor ein paar stunden verlassen
sie hatte immer mehr probleme mit dem atmen und sehr starken pumpen des herzens und nun kam auch noch eine stark vergrößerte milz dazu, was laut TA auf eine (weitere?) entzündung hingewiesen hat und das sie unter starken schmerzen gelitten haben muss
nur hat sie sich das nie anmerken lassen
wenn man bedenkt das man noch vor einem monat mit ihr spielen konnte und sie teilweise rumgesprungen ist wie ein junger hund, macht das diese rapide entwicklung nur noch schlimmer
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#477
Alt 16.03.2018, 08:31   (Siegen)
Croyance
Helmes Fanboy
 
Benutzerbild von Croyance

Das ist wohl der Grund wieso man erstmal denkt, "nie wieder in Tier für mich...."

Vor nicht ganz 10 Jahren habe ich mir eine Katze zugelegt oder besser gesagt, sie hat mich ausgesucht.
Die Besitzer hatten mich vorab infomiert, das ein Herzfehler vorhanden ist. Aber wir beschlossen , das wir den Weg zusammen gehen und schauen wie lange eben dieser so sein wird.

Der weg war immer wieder von Rückfällen geprägt. Es fing an mit einer Knieband OP, kurz darauf hatte sie Hautprobleme und leckte sich immer den ganzen Bauch frei. Da kam die nächste Tablette dazu. Irgendwann folgte was mit den Nieren und auch dafür gab es wieder was. Im Sommer, wenn es warm war, brauchte sie ebenfalls nochmal eine extra Tablette. Viele hätten Minka wahrscheinlich sofort wieder abgegeben aber ich hatte versprochen das wir das nun zusammen durch ziehen.... Jeden Morgen Tabletten und am Abend ebenfalls. Wer eine Katze hat oder hatte , weiß das dies ein unterfangen ist was nicht immer einfach ist. Doch mit Minka war alles einfach. Ich hatte erst eine aber es war wohl so mit die liebste Katze die man sich hätte wünschen können für sich. Der Gang zum Tierarzt, schon routine und kein gejammer. Vor 2 Jahren war es dann zum ersten mal richtig kritisch da Wasser in der Lunge war und es war kurz vor 12, aber auch das meisterten wir zusammen und so konnte ich Minka nach 3 Tagen voller Kampf wieder mit nach Hause nehmen. Natürlich auch wieder von den Medikamenten anders eingestellt aber Lebensqualität war gegeben und darauf kam es für mich an. Ich habe immer gesagt, sie soll nie mehr leiden als sowieso schon und wenn es dann eben nach einem Jahr vorbei gewesen wäre, dann wäre es so.

Man kam von der Arbeit / Training , was auch immer , heim und man wurde begrüßt, meist das kleine Bällchen schon im Mund und zum spielen bereit. In 10 Jahren gewöhnt man sich an so einiges und das macht den Abschied dann wohl auch so schwer.

Gestern kam ich vom Training heim und Minka lag untypisch im Badezimmer vor ihrer Katzentoilette. Sie atmete schnell und war schwer am röcheln. Katzenbox geholt , eine Wärmflasche rein und ab zur Tierklinik. Minka kam sofort in eine Sauerstoff Box und bekam erste Medikamente damit sich alles etwas beruhigt und man sie in ruhe röntgen konnte. Das Bild war dann nochmal schlimmer als vor 2 Jahren. Es war wieder Wasser in der Lunge. Das Ausmaß dieses mal noch größer und jegliche Form einer Therapie hätte nichts mehr gebracht und ich glaube Minka hatte für sich nun auch entschieden , das es reicht. So schlief sie in meinen Armen ein .......

Die 10 Jahre hätten uns die wenigsten gegeben aber es waren einfach die tollsten, wenn auch nervenaufreibend.

Machs gut, meine kleine

Croyance ist offline Mit Zitat antworten
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Alt 16.03.2018, 11:48   (M'Gladbach)
der_erna
SofaCoach
 
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Ich bin beeindruckt von der Stärke, dabei zu sein, wenn das Tier eingeschläfert wird. Bei meiner "Dicken" habe ich es vor knapp 5 Jahren nicht übers Herz gebracht (ähnliche Todesursache), ich habe lieber für mich zuhause Rotz und Wasser geheult.
__________________
Nicht ärgern, einfach nur wundern...
der_erna ist offline Mit Zitat antworten
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#479
Alt 19.04.2018, 00:12   (Schweiz)
justin bailey
ehemals Armabnehmer
 
Benutzerbild von justin bailey

Vielleicht erkrankt auch eure Katze an Diabetes und ihr spielt mit dem Gedanken, sie deswegen einzuschläfern. Hier ein paar Bilder, die motivieren, dass dies nicht nötig ist. Die Behandlung ist sehr einfach, kostet nicht die Welt und unsere Katze fühlt sich wieder wohl. Die kleine Couch hat sie am Wochenende bekommen und wie man sieht ist sie sehr beliebt.

Gefüttert wird sie zwei Mal am Tag und wir sind fast komplett auf Nassfutter umgestiegen. Wie sie die zwei verlorenen Kilos so schnell wieder aufgeholt hat, bleibt ihr Geheimnis.









Wir fuhren heute gegen 23 Uhr zum Tierarzt, nachdem unsere Katze versucht hat, sich im liegen zu entleeren. Wir wussten, dass unsere Katze verstopft war, in den letzten Wochen haben wir es in Absprache mit der Tierärztin mit Einläufen und anderen Mitteln versucht in den Griff zu bekommen. Es ging ihr auch sonst zunehemend schlechter. Sie hinkte, bekam ein struppiges Fell, verlor einen Zahn und lag häufig nur noch ihrer kleinen Hütte. Von der couch mussten wir sie runterheben und beide Badezimmer haben wir beinahe täglich zwei oder drei Mal gereinigt, da sie neben das Katzenklo urinierte.

Während die Tierärtin sie geröntgt hat, haben meine Frau und ich in der verlassenen, halb dunklen Praxis diskutiert, was wir tun werden. Sie war leider wie erwartet vollkommen verstopft und hatte eine vergrösserte Blase. Man hätte sie unter Vollnarkose ausräumen müssen, mit dem Risiko, dass sie es nicht übersteht oder die Verstopfung wieder kommt.

Wir wollten ihr das nicht mehr antun und haben sie gehen lassen.
Dorie wäre bald 15 Jahre alt geworden. Wir haben sie in den letzten Jahren täglich gespritzt, gepflegt und wir waren nie länger als einen Tag weg.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Entscheidung richtig war. Aktuell haben wir das Gefühl, dass die Praxis ein Tagesprofil von ihrem Blutbild macht und ich sie morgen wieder abholen werde.
justin bailey ist offline Mit Zitat antworten
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#480
Alt 19.04.2018, 04:57   (M'Gladbach)
der_erna
SofaCoach
 
Benutzerbild von der_erna

Es ist immer ein schwieriges, und auch ekliges Gefühl. Bei unserer Katze ist jetzt ein Tumor zurückgekommen, der schon faustgroß am hinteren Rücken ist. Und an einer Stelle ist der schon aufgegangen und Sekret kommt heraus. Sie wirkt in keinster Weise schmerzbehaftet und ich verbinde es zweimal täglich neu, doch es riecht schon ziemlich übel. Aber meine Frau bringt es nicht übers Herz, Schluss zu machen. Das kann noch ein harter Kampf werden.
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Nicht ärgern, einfach nur wundern...
der_erna ist offline Mit Zitat antworten

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