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Urlaub - Weinfaßtauchen auf Malta! Vollgekotzt und toll. Dieses Thema abonnieren
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Alt 08.11.2017, 07:56   (Karlsruhe)
Terrier
I'm the monster
 
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Am besten bei einer abendlichen Bootstour mit Those Dam Boat Guys zu bewundern

EDIT: Ad Amsterdamer Light Festival.
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Bilo (08.11.2017)
Alt 08.11.2017, 09:06   (Hamburg)
Thrasher
The Search for Animal Chin
 
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Feiern die in den Niederlanden nicht Ihr großes "Weihnachten" am 6.12.?
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Alt 08.11.2017, 10:16   (Mönchengladbach)
Fazanatas
stur lächeln und winken...
 
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Ja, mit Sinterklaas und dem swarte Piet.
Wenn man das noch nicht mitgemacht hat, wenn der mit dem Boot ankommt, hat man was verpasst. Völlig anders, als das was wir unter Weihnachten verstehen. Mehr so wie Karneval. Mit Kindern, die „Piet-Power“ Capes anhaben und lauter Musik.
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Alt 16.11.2017, 23:25   (Göttingen)
Der Hans
100% Königsblau
 
Benutzerbild von Der Hans
Beijing, Hangzhou

Beijing


Mutianyu:

Mutianyu ist einer der bekanntesten und am besten erhaltensten Abschnitte der Großen Mauer, aber dennoch nicht allzu überlaufen, sodass man sich nicht ausschließlich von Menschenmassen vorwärts schieben lassen muss. Aufgrund der Entfernung vom Stadtzentrum gibt es dorthin, soweit ich weiß, nur Fahrten mit Voranmeldung, diese warten dann aber auch mit Shuttlebusabholung und inkludiertem Mittagessen auf. Im Reisebus dauert die Fahrt etwa 2-3 Stunden, während der man entweder ausschlafen oder der geringer werdenden Luftverschmutzung zugucken kann.

Rund um die Mauer selbst befinden sich viele dicht bewaldete/bewachsene Hügelketten, sodass das alte Bauwerk neben der bei gutem Wetter beeindruckenden Aussicht auch schon das absolute Highlight eines Halb- oder Ganztagesausflugs ist. Das schon erwähnte Essen ist in Ordnung, aber auch nur, weil man nach ein paar Stunden auf steilen und unebenen Steinen zwangsläufig Nahrung zu sich nehmen sollte.








Yonghe-Tempel:

Im Nordosten der Innenstadt, direkt an die innere U-Bahn-Ringlinie (Linie 2, Station "Yonghegong Lama Temple) angeschlossen, liegt der Yonghe-Tempel. Dieser ist einer der, wenn nicht sogar _der_, am besten restaurierten Tempel in Beijing und wahrscheinlich Gesamt-Nordchina, dessen Gebäude alle mit typischen Holzschnitzereien, Säulen und grün-blau-gold-roten Malereien verziert sind.






Verbotene Stadt:

Natürlich einer der absoluten Pflichttermine, aufgrund der Besuchermassen empfiehlt es sich hier dringend, Tickets einen oder sogar mehrere Tage im Voraus zu kaufen. Abgeholt werden können die, wenn man schon mehrere Einlasskontrollen hinter sich hat, an einer kleinen, unscheinbaren Holzhütte im schon überaus großzügig gehaltenen "Vorhof" - quasi das gesamte Areal zwischen vom Tian'anmen (das Tor am nördlichen Ende des Tian'anmen-Platzes) bis zum südlichen Tor der Verbotenen Stadt - der eigentlichen Anlage.

Einmal drin, wird einem sofort die Größe der Verbotenen Stadt deutlich, Freiflächen mit den Ausmaßen mehrerer Fußballfelder wechseln sich mehrfach mit diversen kleinen, mittleren und großen Gebäuden ab. In und zwischen den fast 900 Gebäuden kann man sich problemlos mehrfach im Kreis bewegen oder in Sackgassen landen,








Jingshang- und Beihai-Park:

Jingshan- und Beihai-Park befinden sich direkt nördlich bzw. nordwestlich der Verbotenen Stadt und sind somit perfekt dafür geeignet, nach all den alten Steinen wieder ein bisschen Grün zu sehen.

Vom auf dem zentralen Berg des Jingshan-Parks stehenden Pavillon hat man einen schönen Ausblick auf das Nordtor der Verbotenen Stadt und über weite Teile der inneren Stadtbezirke, falls man zuvor nicht schon genug gelaufen ist, kann man sich auf den diversen kleinen, verschlungenen Pfaden rundherum auch noch die Beine vertreten.



Der benachbarte Beihai-Park ist wie gemacht für den Sonntagsspaziergang mit der ganzen Familie, rund um den namensgebenden See befinden sich breite Wege, Parkbänke, Fressbuden, Straßen- und Kleinkünstler, Tretbootverleihe und Bootstouranbieter.






798 Art District:

Ursprünglich nur in einer ausgedienten Fabrikhalle beheimatet, hat sich der Kunstbezirk mittlerweile auf ein ganzes Straßenviertel ausgedehnt, in dem es von unzähligen Galerien, Skulpturen, Wandmalereien und kleinen Läden aller Art bis zu umgebauten Industrieruinen, Restaurants, Straßencafés und sonstigen trendigen Dienstleistungsgeschäften alles gibt, was ein Szeneviertel so braucht. Hier hat es mir von allen Vierteln in Beijing (abgesehen von den unumgänglichen Touristenattraktionen) weitaus am besten gefallen, da man etwas abgeschieden von der sonst allgegenwärten Hektik, Lautstärke und grauen Eintönigkeit sein kann.







Für die Lego-Fans unter uns gab's im Dänischen Haus auch noch zwei Besonderheiten zu sehen, die Verbotene Stadt und Schloss Amalienborg im kleinen Maßstab:






Sommerpalast und Kunming-See:

Ein Programmpunkt, von dem ich trotz schöner Gebäude und tollem Seeblick eher abrate. Der Palast liegt relativ weit draußen und ist total, absolut, _vollkommen_ überlaufen. Wesentlich schlimmer als alle anderen Plätze, das große Gedränge auf dem Tian'anmen-Platz und die abends vollgestopfte Nanluoguxiang (s.u.) mal außen vor gelassen.

Hutongs:

Es gibt sie noch, die alten Viertel Beijings, in denen noch traditionelle Bebauung vorherrscht und die noch nicht vom modernen Bauwahn und Platzbedarf verschluckt wurden.

Am belebtesten ist mit Sicherheit die Gegend rund um Nanluoguxiang, einer Touristenfalle nördlich der Verbotenen Stadt, aber noch innerhalb der Ringlinie 2. Ab spätem Nachmittag schieben sich gefühlt 5-10 Menschen pro Quadratmeter die 800 Meter lange Straße entlang, nach ein paar Minuten bleibt da nur die Flucht in eine der vielen Querstraßen übrig. Die sind gleich ruhiger, aber nicht weniger spannend, überall gibt's kleine Geschäfte, Straßenküchen und Kneipen zu entdecken.

Etwas kleiner aber wesentlich entspannter geht es der Station Andingmen und dem schon genannten Yonghe-Tempel zu, den Hauptteil dieses Gebietes nimmt die Wudaoying Hutong ein. Hier wurde viel renoviert, "echt" alte Häuser sieht man kaum noch, was sich allerdings überhaupt nicht negativ auf den Charme der kleinen Gassen auswirkt. Auslassen sollte man auf keinen Fall einen Nachmittag in einem der vielen gemütlichen Cafés, ob umgeben von prall gefüllten Bücherregalen, in modern-steriler Bistroatmosphäre oder mit einer Katze auf dem Schoß im tiefen Ohrensessel hängt ganz vom persönlichen Empfinden ab.




Hangzhou:

Neben dem schon mal erwähnten und bebilderten Westsee lohnen sich Ausflüge in die Longjing-Teefelder und Xixi Wetlands, wer in der Stadt bleiben möchte, sollte Abstecher in den botanischen Garten und Hupao Park einplanen, um der Großstadttristesse zeitweise zu entkommen. Abends lohnt sich ein Besuch des Westlake Cultural Squares, wenn man farbigen angestrahlten Wasserspielen etwas abgewinnen kann.















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Alt 21.11.2017, 07:49   (Düsseldorf)
hybi
hbfl. Vonirgendworunterfaller
 
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War schon mal jemand im Frühjahr auf Island? Wir planen derzeit im Zeitraum 24.3.-8.4. zwei Wochen dort zu verbringen. Mit dem Wetter an sich können wir umgehen, wir möchten allerdings die Insel erkunden und dann nicht ständig vor gesperrten Straßen stehen. Eigene Erfahrungen in dem Zeitrahmen (März/April)?
hybi ist offline Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2017, 08:01   (Oldenburg)
Libertine.
SofaCoach
 
Benutzerbild von Libertine.

Ich häng mich da mal ran und stelle die gleiche Frage für den Zeitraum September/Oktober.
Libertine. ist offline Mit Zitat antworten
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hybi (21.11.2017)
Alt 21.11.2017, 08:34
Chaos
El Flaco
 
Benutzerbild von Chaos

Das kann schnell in die ein oder die andere Richtung ausschlage und haengt auch sehr davon ab, was ihr machen wollt.

Im Maerz/April sind die Hochlandpisten definitiv noch zu. Also da reduziert sich der Aufenhalt wirklich auf die Randregionen. Das ist sicherlich auch nicht verkehrt, aber die volle Island-Experience ist es nicht.

September ist sicherlich mit der beste Reisemonat. Deutlich weniger Touristen als im Juli/August und relativ stabile Wetterlage ohne allzu boese Ueberraschungen.
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Der linke Fußball ist im Sinne einer Lebensäußerung eine Sache des Talents, bei der die Intelligenz an oberster Stelle steht und der Sieg soviel taugt, wie die Mittel, mit denen man ihn erringt.
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hybi (21.11.2017), Libertine. (21.11.2017)
Alt 21.11.2017, 08:55   (Düsseldorf)
hybi
hbfl. Vonirgendworunterfaller
 
Benutzerbild von hybi

Da wir ohnehin "nur" zwei Wochen haben, würden wir den Aufenthalt wohl auf Reykjavík, Blue Lagoon, Ringstraße und Golden Circle beschränken. Und selbst da muss man schauen ob man alles schafft.
Was man so liest, ist das Wetter zwar unberechenbar, auf diesen Strecken sei man zu dieser Jahreszeit aber relativ sicher.
hybi ist offline Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2017, 11:02   (Wo die Elbe einen großen Bogen macht)
Abel Xavier Unsinn
Nie nich' der HSV!
 
Benutzerbild von Abel Xavier Unsinn

Ich war da ja im Sommer, kann also keine Erfahrungen zu den angegebenen Monaten abgeben, aberdamals hat mir dieses Forum gut geholfen.

2 Cent habe ich aber noch: Golden Circle machste eigentlich an einem Tag: Morgens an den Gullfoss, dann zwei Stunden zum Geysir und anschließend bis zum Abend am Thingvellir rumlatschen.
Mag natürlich bei den kürzeren Tagen in gewählten Zeiträumen etwas knapper werden.

Überhaupt verpasst ihr damit natürlich diesen Luxus: Dass man bis halb zwölf bzw wie lange man will, draußen rumwandern kann, weil es erst um 2 Uhr 'dunkel' ist.
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Someone told me to follow my dreams - so I'm going back to bed

http://www.twitch.tv/axu_stream/
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Chaos (21.11.2017), hybi (21.11.2017), Libertine. (21.11.2017)
Alt 26.11.2017, 19:21   (Berlin)
Splashi
Wir sind die Sintflut.
 
Benutzerbild von Splashi

Jo. War vor ein paar Jahren dort. Mega Stadt. Altstadt und Domberg auf jeden Fall mitnehmen, ist beides super zu Fuß zu erkunden. Was auf jeden Fall auch lohnt, ist ein Tagestrip nach Helsinki mit der Fähre. Dauert so rund zwei Stunden und ist nicht zu teuer.

Für die kleine Stärkung zwischendurch empfehle ich Pfannkuchen im Kompressor. Die sind ziemlich überragend.

Bezüglich Essen gehen kommt es darauf an, was du möchtest. Es gibt so ein Mega-Touri-Restaurant in historischer Aufmachung, mitten in der Altstadt, das Olde Hansa. Das ist zwar durchaus ok, aber preislich langen die im Vergleich zu anderen Läden richtig hin. Und es ist halt wirklich ausschließlich für Touristen. In der Altstadt lohnt es sich deshalb, einfach mal ein paar Seitengassen abzuklappern und dort sein Glück zu versuchen. So haben wir es meistens gemacht und sind nie enttäuscht worden. Deftige Hausmannskost für wirklich schmales Geld.

Ach ja: spar dir diesen roten Bus falls du sowas vor hattest. Fortbewegungsmittel of Choice ist in Tallinn auf jeden Fall das Taxi. Glaube außer in Dubai und Bukarest habe ich noch nie günstigere Taxis gesehen.
Danke an gob nochmal an dieser Stelle. Noch jemand Tallinn-Tipps für um Silvester? Und grobe Schätzungen, wieviele betrunkene Finninnen rüberschwappen?

Und JA mein letzter Reisebericht kommt irgendwann, aber gegen Ende des Jahres stapelt sich immer alles.
__________________
Wenn Du willst, ist es kein Traum.
Splashi ist gerade online Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2017, 20:17   (München)
raynewooney
Menschenhasser
 
Benutzerbild von raynewooney

Problemsche.
Ich muss mehrere Flaschen mit alkoholischem Inhalt in die USA verschicken. Hat das schonmal wer gemacht? Kann man da UPS oder ähnliches nehmen? Muss man detailliert angeben was drin ist? Fliegt zufällig bald wer der 1-2 mitnehmen kann und in den USA aufgibt?
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Alt 30.12.2017, 23:04   (Köln)
steff1312
Polster-Udo
 
Benutzerbild von steff1312

Im Dezember wird es entweder ein Namibia/Südafrika Roadtrip oder Costa Rica (ggf mit ein paar Tagen Florida). Argumente für die eine oder andere Option?
Es ist im übrigen die zweite Version geworden. Wir sind am 07. Dezember nach New York, dann nach zwei Tagen weiter nach Florida und von dort aus für 10 Tage nach Costa Rica. Ich empfand es weder als überlaufen noch als zu "amerikanisiert" sondern für Naturliebhaber einfach traumhaft. Auch die Strände an der Pazifikküste (wir waren 3 Tage in Tamarindo) waren super.
La Fortuna mit Vulkan Arenal war ebenfalls sehr eindrucksvoll.

Dabei ist auch wieder ein kleines Video entstanden, was vielleicht dem ein oder anderen Lust auf dieses wunderschöne Land macht.



Und um den Jahresurlaubs-bericht 2017 zu vervollständigen
Im Sommer war ich 9 Nächte mit meiner Freundin auf den Seychellen. Dabei haben wir je 3 Tage auf den Hauptinseln Mahe, Praslin und La Digue verbracht. Mir persönlich war es dort schon teilweise zu ruhig und einsam, aber es soll ja Menschen geben, die genau das suchen Am besten hat uns La Digue gefallen, hier kann man sich nur mit dem Fahrrad fortbewegen und die Strände waren so ziemlich das Beste, was ich bisher gesehen habe
Video ist bei Interesse auch auf meiner Youtube Seite zu finden https://www.youtube.com/channel/UCH7..._as=subscriber
steff1312 ist offline Mit Zitat antworten
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Alt 07.01.2018, 20:22
PapaBouba
-US-
 
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Back von 1 Woche Sylt. First time ever. Dazu erster Urlaub in Deutschland ausserhalb Hamburg oder Berlin seit Anfang der 90er.

Alles gut, aber teilweise, also die Leute, also puuuhhh. Dazu die Preise. Meiomeio.
Sonst aber echt lohnenswert.
PapaBouba ist offline Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2018, 20:42   (München)
raynewooney
Menschenhasser
 
Benutzerbild von raynewooney

Back von 1 Woche Sylt. First time ever. Dazu erster Urlaub in Deutschland ausserhalb Hamburg oder Berlin seit Anfang der 90er.

Alles gut, aber teilweise, also die Leute, also puuuhhh. Dazu die Preise. Meiomeio.
Sonst aber echt lohnenswert.
Alte Nachbarn waren 4x im Jahr da. Weil ich die so scheiße fand und die sich da so wohlgefühlt haben, ist Sylt zur No-Go Area für mich geworden ohne jemals nur in die Nähe gekommen zu sein.
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Button (08.01.2018)
Alt 07.01.2018, 20:51
PapaBouba
-US-
 
Benutzerbild von PapaBouba

Ging mir auch immer so. Aber nach einer Woche in Live in der Nebensaison kann ich echt das Gegenteil behaupten und dir zu einem Trip raten. Gerade mit Kind.

Wir müssen nicht über Hotel und Nahrungsmittel-Preise sprechen... Aber der Rest war wirklich gut. Dazu mein 2. Geburtstag am Strand.
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