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Alt 02.08.2017, 10:05   (LH)
Macl
kapow!
 
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Gab da mittlerweile auch ein News-Update:

Zitat von winfuture.de
Update 2. August 2017: Netflix hat dem Artikel widersprochen und die LA Times hat diesen mittlerweile ergänzt. Netflix teilte dazu mit: "Der LA Times-Artikel hat unsere Schulden falsch kalkuliert und dazu auch Streaming-Verpflichtungen (z.B. unsere Lizenzverträge mit Filmverleihern) über $15.7 Milliarden als Schulden dazu gezählt, was nicht korrekt ist. Der richtige Betrag: Wir haben Gesamtbruttoschulden von $4.8 Milliarden im Vergleich zu unserem Börsenwert von rund $75 Milliarden. Die Zeitung hat diesen Fehler bereits korrigiert.

Um genauer zu sein, die $15.7 Milliarden sind für zukünftige Ausgaben unserer Inhalte geplant, die im Laufe der Zeit durch unsere Gewinn- und Verlustrechnung laufen werden. Jeder Sender, Kabelnetzbetreiber und jedes Streamingunternehmen mit Lizenz-Vereinbarungen nutzt das gleiche Verfahren. Zur Orientierung, Disney/ESPN hat $49 Milliarden an ähnlichen Verpflichtungen für Sportverträge."
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Abi (02.08.2017), Captain Awesome (02.08.2017), Fry (02.08.2017), m4x (02.08.2017), MMM (02.08.2017), mr_maniac (02.08.2017), Orkanovic (02.08.2017), PapaBouba (02.08.2017)