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Alt 08.03.2018, 19:58   (Frankfurt a.M.)
mace
SofaCoach
 
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Hast du denn überhaupt die Wahl? Wenn deine Frau über der Beitragsbemessungsgrenze verdient, muss das Kind eh privat versichert werden. Andernfalls kann es auch in die gesetzliche Versicherung (beitragsfrei). Dann gibt's auch noch den Fall, dass sie über der Grenze ist, dein Einkommen aber noch höher ist. Dann wäre auch gesetzlich möglich. Ist sie Angestellte, zahlt der Arbeitgeber die Hälfte des Beitrags für das Kind. Achtung: ihr müsst nicht zwingend dieselbe Versicherung wählen wie für deine Frau. Falls das Kind ist die Private muss, kann man auch beitragspflichtig in die Gesetzliche glaube ich.

Ansonsten ist es die übliche Nummer. Mein Sohn ist privat versichert und bekommt damit schon schneller Termine, wenn man mal etwas abchecken möchte, was nicht akut ist. Dafür besteht die Gefahr, dass Nicht-Privatärzte gern mal noch zu Folge- oder Extrauntersuchungen raten. Ich habe für mich selbst als auch für das Kind die besten Erfahrungen in Privatpraxen gemacht. In akuten Fällen spielt es natürlich keine Rolle, die Versorgung von Kindern ist da m.E. gleich.
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Geändert von mace (08.03.2018 um 20:03 Uhr)
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Lucky (09.03.2018)